Soziales Engagement hat bei LASERLINE Tradition: Rückblick auf das Jahr 2013

medialine vom 20.01.2014
herausgegeben vom LASERLINE Druckzentrum Bucec & Co. Berlin KG

 

Quelle: Anja Scholta

 

Dass unternehmerisches Engagement für gesellschaftliche Anliegen keine Routine zum Jahresende sein muss, beweist die Berliner Druckerei LASERLINE. Hier gibt es die Tradition, sich fortlaufend sozial zu engagieren, seit über zehn Jahren. Mit jedem Jahr werden neue Förderprojekte, Sach- und Geldspenden im Projektkorb fest verankert. Und mit jedem Jahr wächst auch die Verantwortung, die das Unternehmen freiwillig für soziale Projekte und Aktionen übernimmt. Denn LASERLINE setzt bei allen Aktivitäten auf nachhaltige Förderung. "Was wir anfangen, wollen wir möglichst lange und wirkungsvoll unterstützen", so Christian Luther, Prokurist und CSR-Beauftragter bei LASERLINE. Die Handwerkskammer Berlin und die Berliner Industrie- und Handelskammer zeichneten diesen Einsatz 2011 mit dem Sonderpreis der "Franz-von-Mendelssohn-Medaille" aus. Auch 2013 setzte LASERLINE die Tradition erfolgreich fort.

 

An vorderster Stelle steht der Einsatz für die in Thailand gegründete "School for Life". Sie bereitet durch ein erprobtes pädagogisches Konzept benachteiligte und verwaiste Kinder auf ein selbstbestimmtes und nachhaltiges Leben vor. Die Gründung der "School for Life" geht auf den emeritierten Berliner Pädagogikprofessor Jürgen Zimmer zurück, der seit 2003 keine Mühe scheut, um möglichst vielen benachteiligten Kindern in Thailand zu helfen. LASERLINE-Geschäftsführer Tomislav Bucec engagiert sich aus persönlicher Überzeugung für dieses Projekt seit nunmehr zehn Jahren. Als offizieller Projektpartner sponsert LASERLINE die Drucksachen der "School for Life" und hat für 2014 einen eigenen Kalender aufgelegt. Der Bildkalender im Format DIN A3 und die Kalender-Box mit eindrucksvollen Motiven aus dem Alltag der "School for Life" sind als Druckmuster gegen einen Spendenbetrag bei LASERLINE zu beziehen.

 

Lokales Engagement spielt für LASERLINE eine genauso entscheidende Rolle wie konkrete Hilfe am anderen Ende der Welt. "Als Druckunternehmen, das seit 1987 am Standort Berlin verwurzelt ist, legen wir auf die Unterstützung regionaler Projekte größten Wert", betont Tomislav Bucec, Geschäftsführender Gesellschafter von LASERLINE. Zum Internationalen Stadionfest Berlin (ISTAF) spendete das Unternehmen im letzten Jahr 600 Tickets an die Kinder- und Jugendinitiative "Laughing Hearts", die Behindertenwerkstatt Nordbahn GmbH, die benachbarte Humboldthain-Grundschule und an die Immanuel Diakonie für das Berliner Obdachlosenprojekt ZelterPate. Das Projekt, das wohnungslosen und sozial bedrohten Menschen im Stadtteil Prenzlauer Berg unter die Arme greift, wurde von LASERLINE zudem mit dem Druck von Plakaten, Flyern und Postkarten unterstützt.

 

Ein besonderer Schwerpunkt der CSR-Aktivitäten des Berliner Druckhauses liegt auf der Kinder- und Jugendförderung. So existiert seit einigen Jahren die "LASERLINE Jugendtrophy", ein Tennisturnier, das das Unternehmen gemeinsam mit dem BSC Rehberge veranstaltet. Auch die Humboldthain-Grundschule wird jedes Jahr bei der Herstellung der Schülerzeitung unterstützt. Ganz neu ist das Engagement für den Verein "PEN PAPER PEACE". Die 2008 durch die Schauspielerinnen Janin Reinhardt und Alissa Jung gegründete Initiative macht sich für Kinder und Jugendliche in armen Ländern stark und leitet die Kampagne "Schulen für Haiti". Ihre aktuelle Ausstellung "Was hast Du zuletzt gelernt?" vereint Antworten deutscher und haitianischer Kinder, die fotografisch festgehalten wurden. LASERLINE hat für die Ausstellung die Produktion von 500 Bildkalendern, 12 x 500 Fotodrucken und einer Sponsorenwand im Gesamtwert von 6.000 Euro ermöglicht.

 

Quelle: Felix Rachor/Anja Scholta
Wenn Menschen keine Hoffnung mehr bleibt, versiegen häufig auch die Förderquellen. Oft genug müssen karitative Initiativen diese Erfahrung machen, die eine öffentliche Scheu vor Krankheit und Tod leider allzu gut belegt. "Doch genau dann, wenn die Lebensrealität von Menschen, besonders von Kindern, fatal ist, darf man nicht wegsehen", betont Christian Luther. Um sterbenskranken Kindern und ihren Familien eine letzte Perspektive zu bieten, sind Hospize unverzichtbar. Aus diesem Grund hat LASERLINE auch 2013 wieder das RICAM-Hospiz mit Drucksachen unterstützt. Die Berliner Einrichtung beging im letzten Jahr ihr stolzes 15-jähriges Jubiläum. Für die Björn Schulz Stiftung, die das Kinderhospiz SONNENHOF betreut und seit Jahren von LASERLINE gefördert wird, hat das Unternehmen ein Benefizkonzert unterstützt. "Peter und der Wolf" fand am 17. März 2013 mit dem Starclown Oleg Popov im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie statt. Der Ticketerlös wurde zugunsten der auf dem SONNENHOF lebenden Kinder eingesetzt.

 

Mit seinem unternehmerischen Engagement richtet LASERLINE den Blick gezielt nach vorne. "Perspektiven zu schaffen, ist für uns der größte Ansporn, uns persönlich zu engagieren", so Tomislav Bucec. LASERLINE bietet Schulen und Universitäten daher Werksführungen durch den Firmenhauptsitz in Berlin-Mitte an. Als Mitglied des Technologie-Parks Humboldthain hat das moderne Druckhaus seinen Besuchern äußerst spannende Praxiseinblicke zu bieten. Im vergangenen Jahr wurden überdies mehr als 300 BLACKBOXEN kostenfrei für Schulen und Berufsschulen zur Verfügung gestellt. Diese äußerst umfangreiche Druckmustersammlung beinhaltet neben Papiermusterbänden eine 130-seitige Broschüre zur Druckdatenerstellung mit Praxiskniffen, die für angehende Mediengestalter und -designer unverzichtbar sind.

 

Weiterführende Informationen zu den Förderprojekten von LASERLINE:

School for Life
Laughing Hearts
Nordbahn gGmbH
Grundschule Humboldthain
Immanuel Diakonie/ZelterPate
PEN PAPER PEACE e.V.
RICAM-Hospiz
Björn Schulz Stiftung