Webdesign von A bis Z

09.08.2012
Von A wie »Absprungrate« bis Z wie »Zubringerseite«: Wir erklären die wichtigsten Begriffe fürs Webdesign

Fachbegriffe sind nicht alles – in der Kommunikation mit Kunden punkten Webdesigner eher mit einer alltagstauglichen Sprache. Dennoch ist es Pflicht, die wichtigsten Schlagworte zu kennen und erklären zu können. Was verbirgt sich zum Beispiel hinter der »Drei-Klick-Regel?« Wieso ist es sympathisch, ein eigenes »Favicon« zu haben, und was ist das überhaupt?

Absprungrate

User, die eine Webseite schon verlassen, bevor sie mehr als nur die erste Seite gesehen haben, sorgen für eine hohe Absprungrate. Das ist für Webdesigner ein deutliches Indiz, die Startseite attraktiver und klarer zu gestalten.

Conversion Rate

Die Conversion Rate gibt an, wie viele der Besucher einer Webseite eine der beabsichtigten Aktionen ausgeführt haben – beispielsweise einen Katalog anfordern, etwas bestellen oder sich für einen Newsletter anmelden. Je höher die Rate, desto besser wird die Seite angenommen.

Dramaturgie

Eine gute Webseite muss die Benutzer über eine sinnvolle Struktur führen. Das Wesentliche muss hervorgehoben werden, die Navigation deutlich sein, interaktive Module als solche auffallen. Kurz: Die Dramaturgie muss stimmen.

Drei-Klick-Regel

 Quelle: birgitH Pixelio.de


Nutzer von Webseiten hassen eines besonders: Verwirrung. Sie wollen schnell zum Ziel und sollten daher maximal drei Klicks benötigen, um zur gewünschten Page zu gelangen. Das heißt für Webdesigner, dass sie eine klare Navigation aufbauen müssen.

Favicon

In der Adresszeile des Browsers tauchen kleine Symbole auf: die Favicons. Sie können als Werbefläche genutzt werden, dienen als Lesezeichen und nicht zuletzt als sympathischer Blickfänger. Favicons sind 16 x 16 Pixel groß.

Keywords

 Quelle: Alexander Klaus Pixelio.de


Die Schlüsselwörter machen Suchmaschinen auf sich aufmerksam und sollten deshalb die wesentlichen Inhalte einer Webseite beschreiben. Es gibt ganze Keyword-Analysen und Keyword-Strategien, die sich nur damit beschäftigen, die richtigen Schlüsselbegriffe zu finden.

Ranking

Suchmaschinen geben ihre Ergebnisse in einer bestimmten Reihenfolge aus. Zur Bewertung nutzen sie Rankingfaktoren. Je weiter oben eine Seite steht, desto besser ist ihr Ranking. Durch Suchmaschinenoptimierung kann dieses Resultat verbessert werden – dadurch erhöht sich in der Regel auch der Besucherstrom, der Traffic, auf der Seite.

Targeting

Werbung im Internet kann immer zielgruppengenauer erfolgen, beispielsweise wenn man Daten über die Nutzer oder ganz einfach das eingegebene Suchwort berücksichtigt. Das Anzeigen von individuellen Bannern, Pop-ups oder Animationen bezeichnet man als Targeting.

Templates

 Quelle: Gerd Altmann Pixelio.de


Um Inhalt und Layout zu trennen, legen Webdesigner Templates an. Das sind Vorlagen, die Layout, Aussehen und Position der Inhalte definieren. Die Inhalte folgen diesen Attributen und können anhand der Templates immer wieder aktualisiert werden.

Zubringerseite

Zusätzliche Besucher bringen Zubringerseiten einer Internetpräsenz. Darunter fallen zum Beispiel Vorschaltseiten, die wegen bestimmter Kampagnen oder zeitlich begrenzter Aktionen ins Netz gestellt werden. Außerdem können Zubringerseiten der Suchmaschinenoptimierung dienen.

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