Selfmailer mit edlem 3D-Lacklook

24.03.2011
Als neues Veredelungsfeature macht der 3D-Lack den Selfmailer zum postalischen Aushängeschild.

Kundenpost einmal auffallend anders

 Quelle: LASERLINE


Was sonst aus Anschreiben, Briefumschlag, Beilage und Rückantwort besteht, vereint der Selfmailer elegant in einer kompakten All-in-one-Lösung. Unsere fünf verschiedenen Optionen bieten für jeden Anlass die richtige Form. Einfache Konfektionierung, Portobegünstigung und - auf Wunsch - Postauflieferung machen diese Mailinglösung so unschlagbar. Damit Ihre Post zugleich ins Auge sticht und neugierig macht, hat LASERLINE jetzt mit dem 3D-Lack ein besonders edles Finish eingeführt. Die partielle Veredelung ist bereits auf den ersten Blick sichtbar, auffallend anders wird sie aber durch ihre Haptik.

Fünf Mal Kundenansprache leicht gemacht

Unsere fünf Selfmailer bieten für jeden Anlass die richtige Lösung. Als „Direktmarketing-Evergreen“ verschafft der Selfmailer Standard Ihnen volle Gestaltungsfreiheit. Hohe Reaktionsquoten versprechen die Selfmailer Responsecard und Faxresponse, die eine Antwortkarte bzw. ein Fax zur bequemen Rücksendung beinhalten. Der Selfmailer Coupon bietet den perfekten Rahmen für die Versendung von Rabatt- oder Aktionscoupons. Und beim Versand vertraulicher Inhalte und Transaktionsdrucke punktet der Selfmailer Secure Standard dank seiner abtrennbaren Seitenverklebung mit einem Höchstmaß an Sicherheit.

Was hervorsticht, wird gelesen

Mailings wollen den Blick des Adressaten auf sich lenken, um gelesen zu werden. Dank Digitaldruck sorgt die Personalisierungsoption bereits für ein Maximum an Individualität. Die partielle Veredelung mit 3D-Lack setzt professioneller Gestaltung nun die Krone auf. Denn: 3D-Lack verstärkt vorhandene Bildstrukturen, betont ausgewählte Elemente und verleiht Ihren Mailings eine extravagante dreidimensionale Haptik. Unser Tipp: Illustrationen und Muster auf weißem oder einfarbigem Hintergrund sind echte Hingucker. Das matte Selfmailer-Papier eignet sich dabei besonders gut für den effektvollen Kontrast.

Einfach (ver)edel(t)

 Quelle: LASERLINE


Für ein sprichwörtlich glänzendes Ergebnis hilft Ihnen der Lack-Design-Guide Schritt für Schritt bei der Datenerstellung. Vektorstrukturen für 3D-Lack müssen passgenau, Rasterstrukturen pixelgenau über dem Original liegen. Das A und O: Alle Elemente, die lackiert werden sollen, müssen als Sonderfarbe mit der exakten Bezeichnung NexPress DryInk raised clear angelegt werden. Diese Benamung - auch in Groß- und Kleinschreibung - ist wichtig, weil die Druckmaschine ausschließlich diese Sonderfarbe als 3D-Lack ausgibt. Bei Fragen helfen Ihnen unsere Kundenberater mit Tipps und guten Ideen weiter – ein Anruf genügt!

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