"Packedia 3D" mit verbessertem Export

02.04.2013
Kundenmuster jetzt mit Augmented Reality

Bisher bot die Software Packedia die Möglichkeit, 3D-Modelle als 3D-PDF zu exportieren. Jetzt sind auch Augmented-Reality-Elemente hinzugekommen.

Neben dem Export als 3D- oder auch 2D-PDF steht den Nutzern jetzt auch der Upload der Daten zu einer Augmented Reality Plattform zur Verfügung. Die Nutzer erhalten nach dem Upload einen Marker in Form eines QR-Codes. Dieser kann an einer beliebigen Stelle platziert werden, ein Smartphone oder Tablet mit der entsprechenden App zeigt dann das 3D-Modell an Stelle des Markers an.

Interessant ist die neue Version der Software natürlich für die Hersteller von Verpackungen, aber auch für Agenturen, die Verpackungen entwickeln. Die physikalische Produktion eines Dummys kann entfallen, was zum einen Zeit, aber auch Material, Energie- und Transportkosten spart.

Endkunden können sich mit Einsatz dieser neuen Technologie direkt am Point of Sale einen Eindruck von der Wirkung ihrer fertigen Verpackung machen. Dies beschleunigt Korrekturdurchläufe und verkürzt damit die Zeit bis zur Freigabe und Produktion der endgültigen Verpackung.

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