Logos richtig modernisieren

19.10.2017
Es gibt gute Gründe, Logos zu modernisieren - und gute Gründe dagegen. Wir sagen, wann eine Anpassung sinnvoll ist und wie man sie am besten umsetzt.

Logos sind die Visitenkarte eines Unternehmens. Sie sorgen für den Wiedererkennungseffekt und informieren gleichzeitig über eine Firma. Manchmal gibt es gute Gründe, ein Logo zu ändern oder es behutsam zu aufzuhübschen. Mit unseren Tipps gelingt die Anpassung – wir informieren jedoch auch darüber, wann man ein Logo besser unangetastet lässt.

Wann ändern?

Logos sind die Visitenkarte einer Marke und müssen von Zeit zu Zeit modernisiert werden. Quelle: Rawpixel / Shutterstock

Es gibt gestalterische und inhaltliche Gründe, ein Logo zu ändern. Funktioniert ein Logo beispielsweise in den digitalen Medien nicht, lässt es sich schwarzweiß schlecht darstellen oder wirkt es in kleinen Schriftgraden nicht, so sollte man es ändern. Auch wenn das Logo nicht mehr zum Firmengegenstand passt, sollte es auf den neuesten Stand gebracht werden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Unternehmen einen wichtigen Teil des Geschäfts verkauft oder einen zukauft, oder wenn sich die Zielgruppe geändert hat. Viele Modernisierungen beruhen außerdem auf dem Wunsch, ein bestehendes, oft seit Jahrzehnten etabliertes Logo an heutige Designmaßstäbe anzupassen.

Wann belassen?

Aus einer Modeerscheinung heraus sollte man ein Logo auf keinen Fall ändern. Nur weil gerade Transparenzen, Verläufe oder eine bestimmte Bildsprache aktuell sind, darf man nicht von Bewährtem abrücken. Denn mit das Wichtigste an einem Logo ist der Wiedererkennungseffekt. Wird ein Logo zu stark verändert oder ähnelt es der Vorgängerversion kaum noch, so geht dieser Effekt verloren. Verbraucher und Kunden müssen sich in diesem Fall erst an das neue Logo „gewöhnen“. Des Weiteren darf ein Logo nicht zu oft geändert werden – wer es modernisiert oder neu gestaltet hat, sollte es mehrere Jahre lang so belassen.

Behutsame Überarbeitung

Ein Logo muss flexibel sein, zum Beispiel auch im Kleinstformat und einfarbig funktionieren. Quelle: LASERLINE

In den meisten Fällen reicht es aus, ein Logo vorsichtig zu überarbeiten. Form und Aufbau bleiben dabei gleich. Man kann zum Beispiel die Schriftarten unter die Lupe nehmen und bei Bedarf eine modernere Variante wählen. Vorsicht jedoch, wenn es sich um eine Hausschrift handelt! Ansonsten können Farben angepasst werden, Formen abgerundet oder kantiger gestaltet werden. Die Identität des Logos sollte dabei jedoch nicht verloren gehen.

Neugestaltung

Manchmal ist es sinnvoll, ein Logo komplett neu zu gestalten. Beispielsweise, wenn sich der Unternehmensgegenstand komplett ändert, bei einer Neu- oder Ausgründung oder bei einem Eigentümerwechsel. Die Neugestaltung des Logos signalisiert dann auch den Kunden einen Neuanfang, der häufig gewünscht wird. Ganz besonders sollte man hier darauf achten, dass die Formen und Farben sowie die Typografie zur Firma passen – damit der Wiedererkennungseffekt so rasch wie möglich erzielt wird.

 

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