Lesbarkeit von Texten testen

17.05.2018
Gute Texte sind nicht nur wegen ihres Inhalts gut. Sie müssen auch gut lesbar sein.

Webseiten, die kostenlose Textanalysen durchführen, beziehen sich auf die Flesch-Kincaid-Methode. Quelle: Textanalyse-Tool.de

Einfach zu verstehen ist ein Text, wenn er kurze und einfache Sätze enthält ohne Fremdworte. Sätze also, über die man nicht lange nachdenken muss.

Pro Satz nicht mehr als 15 bis 20 Wörter lautet die Faustregel. Der Text sollte im Aktiv verfasst sein und nur eine Information pro Satz beinhalten.

Diese Grundregeln für einen gut lesbaren Text fanden Rudolf Flesch und J. Peter Kincaid heraus. Flesch entwickelte 1961 eine mathematische Formel für einen Lesbarkeitstest.

Der Psychologe und Wissenschaftler Kincaid arbeitete für die US Navy einen Lesbarkeitstest aus. Daraus entstand die sogenannte „Flesch-Kincaid“-Methode.

Diese wiederum ist Grundlage für Webseiten, die kostenlose Textanalysen durchführen. So kann man unter textanalyse-tool.de einfach seinen Text eingeben und sich einen Lesbarkeitsindex ausgeben lassen. Dieser kann zusätzlich auf Keywords untersucht werden, was insbesondere für die SEO-Optimierung perfekt ist.

Noch einfacher arbeitet leichtlesbar.ch. Auch dort lässt sich einfach Text hineinkopieren. Der Test ergibt dann, wie einfach der Text zu lesen ist. Übrigens: Dieser Text hier ist etwas schwieriger und gut geeignet für Absolventen der Mittelschule.

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