Leipzig macht Typo

05.05.2011
„Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ lautet das Motto der 17. Leipziger Typotage. Die Veranstaltung findet am 28. Mai 2011 statt.

Wer, wann, wo?

 Quelle: Leipziger Typotage


Quelle: Leipziger
Typotage Die

17. Leipziger Typotage finden am 28. Mai dieses Jahres von 9 bis 18 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Museum für Druckkunst Leipzig in der Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig. Mitglieder der Fördergesellschaft zahlen 70 Euro für die Teilnahme, Nichtmitglieder 100 Euro. Für Studenten und Auszubildende ermäßigt sich die Teilnahmegebühr bei Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung auf 40 Euro. Im Preis enthalten sind das Mittagessen sowie Getränke und Snacks in den Pausen.

Das Programm am Vormittag

 Quelle: Museum für Druckkunst Leipzig


Quelle: Museum für
Druckkunst Leipzig 9.30 Uhr werden die Teilnehmer von Ludwig Devrient und Dr. Susanne Richter begrüßt, bevor Prof. Sabine Golde und Dr. Reinhard Schubert mit ihrem Einführungsvortrag starten. Will Hill spricht anschließend über „Painted Word“, Alexander Brancyzk über den „geschriebenen Garten“. Nach einer Pause nimmt sich Dr. Christian Gutschi dem Thema „emotionale Wirkung von Druckschriften“ an, bevor Anja Schulze und Barbara Dechant den Vortrag „Wer A sagt, muss auch B sagen: Das Buchstabenmuseum in Berlin“ halten.

Das Programm am Nachmittag

Nach dem Mittagessen referieren Lars Harmsen und Julia Kahl über „Shortcut Babylon: Slanted Blog & Magazine“. Ihnen folgen Prof. Andrea Tinnes und Jenny Baese mit dem Vortrag „Die große Kunst des kleinen ABC“. Nach einer Pause spricht Sascha Kittel über „das urbane Zeichensystem der Leipziger Kryptogesellschaft“. Danach folgt der Vortrag „Kinetische Typografie“ von Pantea Lachin. Nach einer Abschlussdiskussion klingt die Veranstaltung aus.

Die Ausstellung

 Quelle: Museum für Druckkunst Leipzig


Quelle: Museum für
Druckkunst Leipzig „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ läuft vom 8. Mai bis zum 17. Juli 2011 im Museum für Druckkunst Leipzig. 20 internationale Künstler setzen sich mit Schrift und Typografie auseinander. Dabei sind Zeichnungen, Bücher, Fotografien, Skulpturen, Multimedia-Arbeiten, Installationen, Graffiti und vieles mehr zu sehen. Ziel der Ausstellung und auch der Typotage ist es, der Öffentlichkeit das Thema „Schrift“ näher zu bringen und zu zeigen, dass Schrift im Alltag ständig gegenwärtig ist. Dabei sollen sowohl Kreative, wie auch „Laien“ angesprochen werden. Das Museum zeigt unabhängig von der Sonderausstellung ständig rund 200 funktionsbereite Maschinen und Pressen.

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