Schöne Hilfe: Ethno-Schmuck aus der School for Life

22.12.2011 09:00:00
Zwei Firmengründerinnen aus Berlin sind umiwi.

Dorothea Schrimpe und Katrin Ebel heißen die beiden jungen Frauen aus Berlin, die in Thailand und Mexiko Hilfsprojekte besuchen, um den Menschen vor Ort mit konkreten Angeboten zur Existenzsicherung zur Seite zu stehen. Die beiden Firmengründerinnen, die Ihre Drucksachen von LASERLINE produzieren lassen, gehen aber auch auf Messen, um ihre bunten Kreationen persönlich zu präsentieren. Sie nennen sich umiwi – eine lautmalerische Anlehnung an das Prinzip der Zusammenarbeit: „you + me = we“.


Ihre Produktpalette sind Accessoires. Ihr Motto: bunt und menschlich. So verstehen sie sich als Modeunternehmen, das mit farbenreichen, hochwertigen Accessoires handelt, die gemeinsam mit jungen Unternehmen aus Hilfsprojekten in Thailand und Mexiko kreiert werden. Lokale Designer und Handwerker entwerfen dabei gemeinsam mit Einheimischen der Hilfsprojekte Accessoires aus natürlichen Materialien der jeweiligen Regionen. Zeitlosigkeit, Raffinesse und Farbenvielfalt sollen die Modeprodukte auszeichnen.

Quelle: www.umiwi.de

Zwei Drittel der Gewinne reinvestiert umiwi aus dieser Tätigkeit in Existenzgründungen und Bildung. In den Herstellungsländern der Produkte werden Projekte unterstützt, mit deren Hilfe es Menschen ermöglicht wird, sich selbstständig zu machen sowie ein angemessenes Bildungsangebot wahrnehmen zu können. Die Ansätze von umiwi begünstigen die Förderung individueller Fähigkeiten und Stärken der beteiligten Menschen, um dadurch Armut nachhaltig lindern zu können. Dieses Konzept entspricht in bester Weise dem Gedanken des „social entrepeneurship“ in der School for Life. Es wundert daher nicht, dass die beiden Gründerinnen schnell auf die Idee kamen, Bewohner der School for Life in Nordthailand in ihre Tätigkeit einzubinden. So entstehen zur Zeit in Thailand Armreifen, die von Bewohnern der School for Life angefertigt werden.

Quelle: www.umiwi.de

Verwendet wird dabei das Holz des Mangobaums. Es zeichnet sich durch ein geringes Gewicht und eine auffällige Maserung aus. Die Armreifenrohlinge werden aus einem Stück Holz gedrechselt, anschließend mit Nahrungsmittel- und anderen Farben veredelt und zum Schluss mit einem Harzlack versiegelt. Jeder Armreifen wird in Handarbeit gefertigt und ist ein Einzelstück. Die Produktion entspricht allen wesentlichen Nachhaltigkeitskriterien. So werden nur heimische Materialien verwendet, die Bearbeitungsmaterialien enthalten keine schädlichen Inhaltsstoffe und die an der Produktion beteiligten Projektmitglieder erhalten für ihre Tätigkeit eine faire Bezahlung. Der durch den Verkauf in Deutschland entstehende Gewinn wird anschließend zu einem hohen Anteil wieder in die Projekte vor Ort investiert. Daher können auch Sie, als Käufer der

umiwi-Kollektion, nicht nur ein farbenfrohes Schmuckstück erwerben, sondern auch konkret zur Förderung der Arbeit der School for Life beitragen.

Zur Zeit bietet umiwi sogar ein besonderes Weihnachtsangebot. Bis 31.12.2011 wird der Armreifen „Nuu“ für 15 Euro, der Armreifen „Chaang“ für 20 € angeboten.

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