Richtfest bei LASERLINE

19.10.2006 09:00:00
Letzte Bauphase für den Neubau eingeläutet - LASERLINE feierte Richtfest für neues Digitales Druckzentrum mit Mitarbeitern und zahlreichen Gästen ...

Wenn bei LASERLINE die Gläser an die Wand geschmissen und herumgeschrien wird, dann handelt es sich nicht um einen Ehekrach. Dann feiert LASERLINE Richtfest - und das ganz traditionell mit allen Bräuchen. Und das sind nun einmal gegen die Neubau-Wand geschmissene Gläser und ein vom Dach den Richtspruch schreiender Polier. So geschehen am 6. Oktober 2006 im Rohbau des neuen Digitalen Druckzentrums von LASERLINE. Bald schon aber werden dort, wo das Glas splitterte, Druckmaschinen stehen und Sie können noch schneller und noch günstiger Ihre Druckerzeugnisse bei LASERLINE produzieren lassen.

Von der Tradition des Richtfests

Ist der Rohbau eines Gebäudes fertig gestellt und wurde mit dem Dach begonnen, dann feiert man auf einer Baustelle das Richtfest. Dazu gehört traditionell, dass der Polier oder einer der Zimmermänner einen Richtspruch vorliest. Er bezieht sich auf den bisherigen Bau, ist ein Dank an Architekt und Bauherr und würdigt die gute Zusammenarbeit. Im Anschluss wird ein Glas zu Boden geworfen, das Glück bringen soll. Zerbricht es, kommt der Bau zu einem guten Ende, bleibt es heil, ist das ein schlechtes Zeichen. Im Anschluss muss der Bauherr den letzten, meist symbolischen Nagel einschlagen und ebenfalls ein Glas werfen. Gelingt dies alles - oder auch nicht - feiern Bauarbeiter und Bauherren zusammen den vom Bauherrn hergerichteten Richtschmaus. Deshalb findet das Richtfest meist am frühen Nachmittag statt, damit auch alle teilnehmen können.

Richtfest bei LASERLINE

Auch der Neubau des Digitalen Druckzentrums LASERLINE wurde knapp vier Monate nach dem ersten Spatenstich am 6. Oktober 2006 mit einem großen Richtfest in der Scheringstraße gefeiert. Bis zuletzt fieberten Bauarbeiter wie Bauherr dem Ereignis entgegen, denn nur wenige Tage zuvor war das frisch errichtete Dach von Unbekannten teils wieder abgebaut worden. Ein Richtfest aber ohne Dach kann nicht stattfinden. Man ließ es sich dennoch nicht nehmen und schaute über die Wasserpfützen und den durch das Dach plätschernden Regen hinweg. Doch auch der Richtbaum wollte nicht so, wie die Zimmermannsleute. Ein schlechtes Omen? Knapp aber dennoch pünktlich zum Richtspruch hing er in Ermangelung eines Schrägdaches (der Neubau besitzt ein Flachdach) festlich geschmückt an einem Kran über dem Gebäude. Und auch die beiden Gläser - sowohl vom Polier als auch vom Bauherrn - zersprangen erwartungsgemäß, nachdem Geschäftsführer Tomislav Bucec erfolgreich den letzten Nagel einschlagen konnte.

Die Zeichen stehen auf Erfolg!

Die Zeichen stehen also auf Erfolg! Deshalb feierte man im Anschluss an den Richtspruch ausgelassen und fröhlich den noch im Rohbau befindlichen Neubau vis-à-vis des heutigen Firmensitzes im Technologiezentrum auf dem alten AEG-Gelände. Im Februar des nächsten Jahres soll dann der Umzug in das neue Gebäude stattfinden. Anfang Oktober aber aß und trank die Belegschaft zusammen mit Bauarbeitern, Presse und einigen Kunden im zukünftigen Drucksaal, in dem ab Februar die Produktion Ihrer Druckerzeugnisse stattfindet. Statt splitternden Gläsern, Spanferkel und Bier oder Prosecco wird dann die neue Produktionsstätte, in die bis zum Abschluss der Arbeiten fast 13 Millionen Euro investiert wurden, die überregional ausgerichtete Wachstumsstrategie von LASERLINE stärken.

Wachstum durch Neubau

Denn der Umzug ist nicht nur für LASERLINE ein wichtiger Meilenstein. Verbunden mit dem Wachstum des Berliner Druckunternehmens werden auch neue Arbeitsstellen geschaffen. Bis zum Jahr 2010 will LASERLINE seinen Umsatz hierzu von heute 8 Millionen Euro auf 13 Millionen Euro steigern. Die derzeit 103 Mitarbeiter müssen im Zuge dessen verstärkt werden, wodurch 17 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. Allein im kommenden Jahr benötigt LASERLINE zur Absolvierung des neuen Arbeitsvolumens zehn neue Mitarbeiter in den Bereichen Druck, IT und Marketing.

Dienstleistungszentrum rund um den Druck

Der Neubau ist aber auch für Kunden durchweg interessant, denn mit dem Wachstum des Unternehmens verdoppeln sich nicht nur die Produktions- und Büroflächen, auch die Investition von 8 Millionen Euro in hochmoderne Druck- und Verarbeitungsmaschinen schafft neue Möglichkeiten. Ausgebaut wird vor allem der Bereich des Digitaldrucks und der computergestützten Weiterverarbeitung. Der Umzug bedeutet deshalb auch eine Qualitätsoffensive des Unternehmens, denn künftig wird LASERLINE von der Druckvorlage bis zum fertigen Produkt alles aus einer Hand liefern und dadurch auch deutlich die Preise senken können. Damit entwickelt LASERLINE den bereits jetzt von unseren Kunden so geschätzten Dienstleistungsgedanken weiter und wird zum Dienstleistungszentrum rund um den Druck. Das Richtfest am 6. Oktober zeigte dabei, dass auch kleinere und größere Pannen uns dabei nicht aufhalten können.

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