Lichter Himmel über schönem Garten

20.12.2010 09:00:00
Im Jahre 2003 wurde die erste School for Life in Nordthailand gegründet. Aids-Waisen machten den Anfang. Inzwischen sind andere Kinder hinzugekommen

Im Jahre 2003 wurde die erste School for Life in Nordthailand gegründet. Sie nimmt Kinder aus schwierigen Verhältnissen auf. Auch wenn den Anfang Aids-Waisen machten, sind mittlerweile andere Kinder hinzugekommen. Waisenkinder, die den Tsunami überlebten, Kinder, deren Eltern auf der Flucht umgekommen oder verschollen sind, oder Kinder, die Situationen der Brutalität und Misshandlung entkamen. Rund 120 Kinder werden derzeit betreut, und immer wieder stoßen neue hinzu. Die School for Life sichert ihre Existenz, erkennt ihnen das Recht auf Glück zu, fördert sie psychosozial, bietet ihnen eine neue Heimat, will ihnen eine möglichst gute Bildung zukommen lassen und versorgt sie – falls notwendig – auch medizinisch.

Quelle: School for Life

Die School for Life befindet sich auf der Farm Suan Suai Fha Sai („lichter Himmel über schönem Garten”), eine dreiviertel Autostunde von Chiang Mai entfernt, in den Bergen des Landkreises Doi Saket. Die Farm liegt vier Kilometer von dem Dorf Pongkum entfernt, in einem Forst des thailändischen Königs, und hat sich der Entwicklung ökologischer Landwirtschaft verschrieben. Sie ist von intakten Wäldern umgeben.

Die School for Life ist eine staatlich anerkannte Social Welfare School, deren Konzept von der UNESCO als „…dringend benötigte innovative Anstrengung auf dem Gebiet der Erziehung” und als „…neuer Standard herausragender Bildung für die Weltgemeinschaft des 21. Jahrhunderts” eingeschätzt wurde.


Prof. Dr. Jürgen Zimmer,
Gründer der School for Life Getragen wird die School for Life vom Enthusiasmus und von der Beharrlichkeit der Menschen vor Ort und von Freunden und Förderern in der weiten Welt. Gegründet wurde sie von dem emeritierten Berliner Pädagogikprofessor Dr. Jürgen Zimmer, der die Arbeit mit den Kindern permanent beaufsichtigt. Gefördert wird das Projekt seit mehr als vier Jahren auch von LASERLINE. Für das Druckzentrum ist die School for Life der zentrale Sponsoringpartner und das wichtigste Feld des humanitären Engagements im Bereich der sozialen Unternehmensverantwortung.

Quelle: School for Life

Einer der vorrangigsten Gründe für das Engagement von LASERLINE ist die völlige Transparenz in der Arbeit der School for Life. Das bezieht sich sowohl auf die finanzielle Abwicklung der Spenden und Sponsorengelder wie auch auf die soziale und pädagogische Arbeit mit den oftmals schwer traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Die School for Life wird regelmäßig von Paten und Sponsoren besucht, die sich ein Bild von der Arbeit vor Ort und von der Verwendung der Gelder machen. Regelmäßig (bisher 2007, 2008 und 2009) wird die School for Life auch durch ein Mitglied der LASERLINE-Geschäftsleitung besucht. Das hat das Vertrauen in die erfolgreiche Arbeit der Einrichtung gestärkt. Eine stolze Quote von 90 Prozent der eingeworbenen Gelder kommt in der School for Life direkt den Kindern zugute – ein Anteil, der in nur wenigen Projekten erreicht wird und auf den die Organisatoren stolz sein können.

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