Angela Merkel besucht LASERLINE

08.05.2008 09:00:00
Die Bundeskanzlerin stöberte gut gelaunt durch die BLACKBOX als sie am Freitag die LASERLINE Niederlassung Stralsund besuchte. Ob man die Box wohl im Wahlkampf einsetzen kann?

Vergangenen Freitag besuchte Angela Merkel die LASERLINE Filiale in Stralsund. Anhand der BLACKBOX konnte sich die Kanzlerin einen Eindruck von unserer umfangreichen Produktpalette machen. Besonders interessiert hat sie die Frage, wie schnell LASERLINE wohl Werbematerial für den Wahlkampf drucken kann.

Ein wenig Lampenfieber hatte das Stralsunder LASERLINE Team am vergangenen Freitag vor dem Besuch der Bundeskanzlerin schon. Doch Angela Merkel ließ gar keine Zeit für Verkrampfung aufkommen, als sie das Büro besuchte. Die Aufregung verpuffte durch die gute Laune und Gelassenheit der Kanzlerin, als sie bei ihrem Rundgang durch das Stralsunder Gründerzentrum in der LASERLINE-Filiale Station machte. Die LASERLINE-Mitarbeiter nutzten die Gunst der Sekunde gleich zur Kundenakquise. Als Merkel wieder ging, hatte sie nicht nur eine abstrakte Zeichnung der Wustrower Kirche als Geschenk im Gepäck, sondern auch eine LASERLINE BLACKBOX Print Collection.

Die Blackbox, die Papiermuster und zahlreiche Anleitungen und Tipps zur Bestellung von Druckprodukten enthält, wurde erst vor kurzem von der Initiative Mittelstand als Innovationsprodukt 2008 in der Kategorie E-Commerce ausgezeichnet. Für die Bundeskanzlerin war es immerhin etwas, woran sie erkennen konnte, was bei LASERLINE eigentlich gemacht wird. Denn in der Niederlassung in Stralsund gibt es keine Produktion, sondern nur einige Computer und Schreibtische. Gedruckt wird ausschließlich in Berlin. „Vielleicht kann ich die Blackbox ja im Wahlkampf einsetzen“, scherzte Angela Merkel, die als CDU-Abgeordnete ihres Wahlkreises Stralsund besuchte. Völlig ernsthaft erkundigte sie sich allerdings, wie schnell bei LASERLINE denn Flyer und Broschüren gedruckt werden könnten. Die Antworten zur Expressbestellung schienen sie zufrieden zu stellen.

Abends sahen LASERLINE-Betriebsleiter Rolf Henkel und Niederlassungsleiter Holger Brix die Bundeskanzlerin dann beim Stralsunder Wirtschaftsforum wieder. Dort diskutierte sie mit Wirtschaftsvertretern zur Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik. Betriebsleiter Henkel, der bis vor kurzem eine Druckerei in Virginia/USA geleitet hat, konnte sich kurz mit einem Vertreter der US-Wirtschaftsdelegation aus Kansas austauschen. Und da die Stralsunder Wirtschaftsförderung die Kontakte in die USA intensivieren will und bereits ein Gegenbesuch vereinbart ist, wird es für LASERLINE sicherlich noch Gelegenheit zur engeren Kontaktpflege nach Übersee geben.

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