Werkzeuge für die Zusammenarbeit

08.09.2016 09:00:00
Neben Mails und der Kommunikation per Handy liegen derzeit Kommunikationstools im Trend. Wir stellen einige vor...

Sie heißen Asana, dapulse, Trello oder Wrike: Tools für die Zusammenarbeit von Projektteams. Alle haben zum Ziel, die Beteiligten besser zu vernetzen und die Arbeitsflüsse transparenter zu gestalten. Manchem Werkzeug gelingt das jedoch besser als anderen und nicht jedes Tool eignet sich für alle Nutzer. Wir nehmen die gängigsten Werkzeuge unter die Lupe.

Asana

Nach einer Körperstellung im Yoga ist das Werkzeug Asana benannt. Projekte lassen sich hier von Anfang bis Ende dokumentieren und verfolgen. Die Basis-Version ist kostenlos, in der Premium-Version sind jedoch deutlich mehr Features enthalten: beispielsweise ein unbegrenzter Gastzugang oder die Möglichkeit, private Teams oder Projektgruppen einzurichten. Diese Version ist für rund 8 US-Dollar im Monat pro Nutzer verfügbar. Des Weiteren gibt es Asana für Marketing-Anwender und für Manager. Damit lassen sich Kampagnen verwalten oder strategische Ziele definieren.

dapulse

Die Software dapulse arbeitet nach dem Motto: „Je mehr man über ein Projekt weiß, desto besser.“ Es geht darum, ein großes, Ganzes - einen Überblick - über die Arbeit zu behalten und sie in kleinere Prozesse aufzuteilen. Die Benutzeroberfläche lässt sich dabei individuell anpassen. Auch die Verbindung zu Apps ist möglich. Im Vergleich zu anderen Tools ist dapulse jedoch vergleichsweise teuer. Die Preisgestaltung beginnt bei 25 US-Dollar im Monat, eine kostenlose Version ist nicht verfügbar. Stattdessen kann das Werkzeug 30 Tage in der Standard-Version getestet werden. Danach werden für diese Variante 39 US-Dollar pro Monat fällig.

toodledo

Organisiert den beruflichen und den privaten Alltag: toodledo
Quelle: toodledo
Mit Hilfe von toodledo lassen sich nicht nur Projekte verwalten, auch der Arbeitsalltag von einzelnen Nutzern soll dadurch effizienter werden. To-do-Listen gehören genauso zum Portfolio wie die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit Kollegen. Gleichzeitig verwaltet toodledo Daten auf allen Geräten des Nutzers und synchronisiert sie. Das Werkzeug kann nicht nur im Beruf, sondern auch im täglichen Alltag verwendet werden. Im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Tools ist toodledo kostenfrei und eignet sich somit gut als Einstieg oder zum Ausprobieren von Kommunikationstools.

Trello

Das Trello-Board ist Herzstück der Applikation.
Quelle: Trello
Das Tool Trello genießt den Ruf, sich besonders intuitiv bedienen zu lassen. Zentraler Punkt ist das so genannte Trello-Board. Es handelt sich dabei um eine Liste von Listen, die mit Karten gefüllt sind. Sie wird von den Teilnehmern gemeinsam genutzt. Die Karten werden verschoben, wenn das Projekt fortschreitet, zusätzliche Nutzer können hinzugefügt und Karten zugeordnet werden. Alle Informationen werden in Echtzeit aktualisiert. Zu den Funktionen zählen das Veröffentlichen von Kommentaren, das Hochladen von Dateien oder das Hinzufügen von Fristen. Benachrichtigungen lassen sich ebenfalls einrichten. Die Basis-Version ist kostenlos, möchte man Apps einbinden, empfiehlt sich die „Business Class“ für knapp 10 US-Dollar im Monat. Große Unternehmen zahlen in der Enterprise Version mit eigenem Account Manager 20 US-Dollar pro Monat und Nutzer.

Slack

Das Kommunikationsprinzip von Slack kennt man von Skype, doch es bietet weitaus mehr.
Quelle: Slack
Mit Hilfe von Slack kann man sich mit anderen Projektteilnehmern in Echtzeit unterhalten und Daten austauschen. Eine unbegrenzt nutzbare Testversion ist kostenlos, bietet jedoch nicht alle Funktionen. Für 8 US-Dollar im Monat erhält man die Standardversion, mit der man beispielsweise Gastzugänge einrichten kann. Der Speicherplatz pro Mitglied erhöht sich von 5 auf 10 GB. 15 US-Dollar im Monat kostet die Plus-Variante. Hier sind ein ständiger Support und 20 GB Speicherplatz inklusive. Slack arbeitet channelbasiert - man kann für einzelne Teams oder Projekte einen eigenen Kommunikationskanal einrichten. Private Kanäle sind von außen nicht zugänglich und garantieren Vertraulichkeit.

Wrike

Die Benutzeroberfläche von Wrike
Quelle: Wrike
Das Werkzeug Wrike ist ein wahres Organisationstalent. Hier werden Aufgaben erstellt, Ziele in kleinen Schritten definiert und auf die Projektpartner verteilt. Termine sorgen dafür, dass der Fortschritt - der stets in Echtzeit dokumentiert wird - eingehalten wird. In den Workflow können Personen außerhalb des Unternehmens eingebunden werden. Gleiches gilt für externe Programme wie Microsoft Excel, Word oder Google Drive. Nachteil: Wrike fehlt eine Desktop-App. Für bis zu fünf Nutzer ist Wrike kostenlos, danach werden für bis zu 15 Nutzer in der „Professional“-Variante mit mehr Funktionen rund 10 US-Dollar im Monat fällig. Für bis zu 200 Nutzer und die „Business“-Variante zahlt man 25 US-Dollar. Zudem gibt es eine eigene Wrike-Version für Marketingteams.

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