Volle Breitseite?

28.11.2013 09:00:00
Wie breit können, sollen und dürfen Webseiten heute sein? Wir nennen Richtwerte.

Eine wichtige Frage im Webdesign ist die nach der richtigen Breite. Anwender surfen mit verschiedenen Endgeräten im Web, die Bildschirmauflösung ist nicht die gleiche. Daher gilt es, einen gängigen Kompromiss zu finden. Eine Alternative ist Responsive Webdesign: Hier passt sich die Auflösung automatisch dem Endgerät an.

Große Vielfalt

Noch nie war die Vielfalt der Endgeräte so groß, mit denen Nutzer das Web ansteuern. Stationäre Rechner, Laptops, Smartphones und Tablet-PCs sind Wege, um ins Internet zu gelangen. Damit steigt auch die Anzahl der Auflösungen und Seitenformate, das diese Endgeräte liefern. Stationäre Bildschirme nutzen immer häufiger ein Format im Seitenverhältnis 16:9, am anderen Ende der Skala stehen mobile Telefone wie das iPhone. Interessant ist außerdem, dass viele Handys und Tablets sowohl im Hoch- als auch im Querformat genutzt werden können: Einfaches Kippen ändert die Perspektive.

Standard-Werte

Beim Gestalten von Webseiten sollte man berücksichtigen, dass der Browser selbst auch Platz benötigt – er bildet quasi den „Rahmen“ um die Webseite. Jeder Benutzer kann seinen Browser jedoch selbst konfigurieren: Einige haben nur eine Zeile im oberen Bereich, andere mehrere Leisten. Entscheidend ist die Innenfläche des Browsers. Geht man von einer Standardauflösung von etwa 1.024x768 Pixel aus und zieht man den Platz des Browsers ab, so kommt man auf einen Wert von etwa 980 bis 960 Pixel. Diese Breite ist auch heute noch empfehlenswert.

Responsive Webdesign

Webseiten, die das Endgerät des Nutzers erkennen, werden immer beliebter. Hier werden die Elemente und das Design angepasst – beispielsweise mit einer „abgespeckten“ Version für Smartphones. Responsive Webdesign sollte auch die Breite und Höhe der Seite mit einschließen: Scrollen, vor allem zur Seite, ist mit iPhone und Co. äußerst mühsam. Aber auch an stationären Rechnern klickt sich niemand gern seitlich durch Inhalte, daher gilt: Im Zweifel lieber eine geringere Breite wählen.

Und was ist mit der Höhe

 Beim Design sollte die Höhe der Webseite ebenfalls nicht vergessen werden – hier haben sich 550 Pixel als guter Wert herausgestellt. Alles, was „unterhalb“ dieser Höhe liegt, kann vom Nutzer nur durch Scrollen erreicht werden. Am besten vermeidet man daher größere Werte oder platziert zumindest die wichtigen, auf den ersten Blick ersichtlichen Inhalte ganz oben. Die Navigation sollte immer ohne Scrollen erreichbar sein.

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