Treibstoff für die zündende Idee

26.08.2010 09:00:00
Auf der Suche nach dem packenden Einfall? Mit den richtigen Kreativitätstechniken lösen sich Blockaden und die Ideen können ungehemmt sprudeln

Kreativ sein – das funktioniert nicht immer auf Ansage. Fehlt die zündende Idee, will der Einstieg in ein Projekt einfach nicht gelingen? Dann lohnt es sich, Kreativitätstechniken anzuwenden, die das Gehirn frei machen für frische Gedanken und die zündende Idee. Die Palette reicht vom guten, alten Brainstorming bis hin zur Reizwortanalyse.

Auf zu neuen Ufern!

Quelle: JMG Pixelio

Alle Kreativitätstechniken verfolgen ein Ziel: Das Gehirn auf Touren zu bringen und das Denken neu auszurichten. Ausgetretene Pfade sollen verlassen werden, um frische Ansätze und die eine, perfekte Idee für ein Projekt zu finden. Manchmal fällt das besonders schwer, denn das Gehirn ist es gewohnt, in immer gleichen und bewährten Schemata zu denken. Mit Hilfe von Kreativitätstechniken lenkt man die Gedanken auf neue Bahnen, löst Blockaden und lässt im besten Fall die Ideen nur so sprudeln.

Quelle: Willi Heidelbach Pixelio

Quelle: Willi Heidelbach
(Pixelio)

Einfach, aber effektiv

Sich selbst Fragen zu stellen und sich vielleicht auch infrage zu stellen, kann schon neuen Schwung in den Denkprozess bringen. Dazu kann man zum Beispiel die eigene Gegenposition einnehmen und sich überlegen: „Was darf ich auf keinen Fall machen“? Man kann aber auch auf sich vertrauen und fragen: „Wie habe ich ein solches Problem früher angepackt?“. Manchmal hilft es einfach, die Umgebung zu wechseln und sich über das Projekt am Baggersee statt im Büro Gedanken zu machen. Wenn das auch nicht hilft: Eine Nacht darüber schlafen und am nächsten Tag nach dem zündenden Einfall suchen!

Brainstorming und Mindmapping

Quelle: Peter Kirchhoff Pixelio

Quelle: Peter Kirchhoff
(Pixelio)

Jagen und sammeln: So könnte man die beliebte Methode des Brainstormings umschreiben. Man jagt nach allen Gedanken, die einem zu einem Thema einfallen und sammelt sie gemeinsam mit anderen. Vom Hölzchen kann man so in einer Gedankenkette aufs Stöckchen, aber auch auf die blendendste Idee zu einem Projekt kommen. Mindmapping macht man dagegen meist mit sich selbst aus: Alle Ideen und Gedanken werden auf einem großen Blatt skizziert und bildlich angeordnet. Die Kernthese steht im Mittelpunkt, davon ausgehend entstehen Verästelungen mit jedem neuen Einfall.

Quelle: Rike Pixelio

Eine Wissenschaft für sich?

Die Reizwortanalyse hört sich dramatisch an, ist aber harmloser, als sie klingt. Nach einem schnellen Brainstorming konzentriert man sich dabei auf eine Handvoll Begriffe, schlägt deren Bedeutung nach – und überprüft, ob sich daraus Lösungsansätze ergeben. Eine weitere Methode ahmt das ständige „Warum?“-Fragen von Kindern nach. Ausgehend vom Kernproblem fragt man sich bei der Fragenkaskade immer weiter zu neuen Antworten durch. Ebenfalls aus der Welt der Kinder abgeleitet ist die Knetgummi-Methode: Wie der Name schon ahnen lässt, modelliert man damit so lange mit Knete, bis der Kopf wieder frei ist – oder man zufällig etwas geknetet hat, das zum Projekt passt.

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