Strategien für die Selbstvermarktung

29.06.2017 09:00:00
Das Internet eignet sich bestens dafür, Werbung in eigener Sache zu machen. Wir nennen vielversprechende Möglichkeiten für die Selbstvermarktung.

Im World Wide Web können Kunden und Dienstleister zueinander finden, doch das passiert nicht von alleine. Es braucht allerdings kaum große Mittel, um als Grafiker für sich selbst zu trommeln, lediglich Ideen und eine klare Zielsetzung. Diese Strategien helfen dabei, auf sich aufmerksam zu machen und bei potenziellen Auftraggebern zu punkten.

Sich sichtbar machen

In die Tasten hauen: Grafiker müssen sich digital ins rechte Licht rücken.
Quelle: Juliette Leufke / Unsplash
Die wichtigste Regel bei der Selbstvermarktung lautet: In Erscheinung treten. So erlangt man Bekanntheit. Der Firmenname sollte im Internet so prominent wie möglich auftauchen, eventuell hilft die Suchmaschinenoptimierung dabei. Eine prägnante E-Mail-Adresse, ein ordentlicher Internet-Auftritt, ein einprägsamer Firmenname dürfen nicht fehlen. Eine eigene Corporate Identitiy mit Logo und Hausfarben sorgt für den Wiedererkennungswert. Der Grafiker darf sich selbst durchaus als Marke verstehen, die mit Werten gefüllt und vom Kunden positiv gesehen werden soll.

Soziale Netzwerke nutzen

Mit der Handykamera lassen sich schnell Fotos für soziale Netzwerke knipsen, um den Kontakt zu Kunden und Bekannten zu halten.
Quelle: Cesar Guadarrama Cantu / Unsplash
Die Vielfalt der sozialen Netzwerke lädt Selbstständige ein, das eigene Tun zu präsentieren. Besonders Instagram als weltweit relevante Fotoplattform kann dazu dienen, die eigenen Projekte vorzustellen. Das Nutzen von eingängigen Hashtags hilft dabei, gefunden zu werden und sich einen Namen zu machen. Aber auch das etablierte Netzwerk Facebook erfreut sich im B2C-Bereich großer Beliebtheit. Zudem kostet es nichts, einen Facebook- oder Instagram-Account zu unterhalten, der Einsatz ist also überschaubar.

Bloggen

Das Einrichten eines Blogs ist eine weitere sinnvolle Art der Selbstvermarktung. Der Blog dient dazu, mit Kunden und Interessenten, oder einfach mit Gleichgesinnten im Austausch zu bleiben. Man kann auf dem Blog aus dem Arbeitsalltag erzählen, von Projekten berichten, sich aber auch als Fachkraft positionieren. Die Auftraggeber haben so Teil am Alltag und der Grafiker wird für sie mit seinen Stärken, aber auch Schwächen „greifbarer“ und menschlicher.

Guerilla-Marketing

Nichts ist bei der Werbung erfolgreicher als ein Konzept, das auffällt und über das die Leute reden. Ungewöhnliche Wege wollen hier beschritten werden, das Stichwort lautet: Guerilla-Marketing. Guerilla-Aktionen versprechen eine große Wirkung bei kleinem Einsatz, sind also genau das Richtige für Kreative und können ihren Anfang oder ihr Ende im Web nehmen. Es gibt verschiedene Mittel: Mundpropaganda ist eines davon, aber auch der Versuch, sich in den Alltag des Konsumenten zu schleichen. Beispielsweise durch T-Shirts, Projektionen, Haftnotizen, kleine Botschaften, die über Links, Hashtags oder QR-Codes ins Netz führen, wo weitere Informationen warten. Entscheidend ist es, den Betrachter zu überraschen und etwas zu machen, womit er nicht rechnet.

 

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