Mit Lackveredelung glänzen

21.07.2011 09:00:00
Glanzpunkte setzen, Werthaltigkeit demonstrieren, Druckprodukte schützen: Lack erfüllt viele Aufgaben. Deshalb stehen auch zahlreiche Lackoptionen zur Verfügung.

Lack ist nicht gleich Lack. Zur Auswahl für Druckprodukte stehen unterschiedliche Lackarten, die ein- oder beidseitige Lackierung, das vollflächige Lackieren oder partielle Spotlackierungen. Mit Lack kann außerdem nicht nur im Offsetdruck veredelt werden. Auch digital Gedrucktes kann so das spezielle i-Tüpfelchen erhalten.

Matt, aber nicht müde

Quelle: Laserline

Lack muss nicht immer auf den ersten Blick brillieren. Möglich ist auch die Verwendung von Mattlack, der ein besonders edles und zurückhaltendes Finish erzeugt. Im Offsetdruck wird Mattlack als Dispersionslack im Lackwerk aufgetragen. Im Digitaldruck kann man mit Semi-Mattlack als fünften Toner ähnliche Effekte erzeugen. Mattlack verringert die Lichtreflexion auf der Oberfläche der Druckprodukte und macht sie dadurch besser lesbar. Mit Semi-Mattlack lassen sich außerdem Schriftzüge, Logos oder andere Hingucker dezent, aber wirkungsvoll durch die partielle Lackierung hervorheben.

Glänzend, glänzender, Hochglanz

Nichts erzielt einen so hohen Glanzwert wie Glanzlack. Wie der Mattlack wird er im Bogenoffsetdruck über das Lackwerk als Dispersionslack aufgebracht. Im Digitaldruck kommt ein Hochglanzlack in der fünften Tonereinheit zum Einsatz. Egal ob einseitig- oder beidseitig aufgetragen: Glanzlack lässt die Drucksachen strahlen und wird besonders bei hochwertigen Produkten und Produktionen eingesetzt. Besonders empfehlen wir Glanzlack z.B. bei Umschlägen von Broschüren, Flyern, Postkarten und allen anderen Produkten, die dadurch vor Abrieb geschützt werden können.

…und dann gibt’s noch den UV-Lack

Quelle: Laserline

Im Gegensatz zum Dispersionslack, der im Bogenoffsetdruck über ein Werk in der Druckmaschine aufgetragen wird, wird UV-Lack bei LASERLINE nach dem Druck in einem gesonderten Arbeitsgang aufgebracht. UV-Lack trocknet nicht, er härtet aus: Dafür sorgt ein chemischer Prozess, der durch UV-Licht angestoßen wird. LASERLINE bietet UV-Lack als Glanzlack an. Er kann wie die anderen Lackarten vollflächig oder partiell verwendet werden. Der Glanzwert von UV-Lack ist noch höher als der von Dispersionslack.

Dreifach gut: 3D-Lack

Eine weitere Lack-Spielart ist der 3D-Lack. Hier glänzt der Lack nicht nur durch sein Aussehen, sondern auch durch sein „Anfühlen“. Er wird in unterschiedlichen Höhen aufgebracht und lässt sich dadurch mit dem Finger ertasten. Dieses haptische Erlebnis wird im Digitaldruck erzielt und kann daher selbst bei kleineren Druckauflagen punkten oder sogar personalisiert eingesetzt werden. Texte, Teile eines Bildmotivs, Linien oder Muster lassen sich mit Hilfe von 3D-Lack in der dritten Dimension erlebbar machen. 3D-Lack ist annähernd transparent und bewirkt dadurch selbst auf reinem Papierweiß spannende Effekte.

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