Logo crossmedial

08.04.2010 09:00:00
Ein Logo muss auf mehreren Kanälen wirken. So klappt’s!

Längst werden Logos nicht mehr nur auf Drucksachen abgebildet, sondern müssen auch im Internet und auf mobilen Geräten ihre volle Wirkung entfalten. Gleichzeitig sollten sie harmonische Farbkombinationen aufnehmen, aber auch in Schwarzweiß nichts von ihrer Aussagekraft verlieren. Eine schwierige Aufgabe? Mitnichten!

Logo in Wort und Bild

Quelle: Jens P. Raak Pixelio

Quelle: Jens P. Raak
(Pixelio) Ein Logo kann nur aus einer Wort-, nur aus einer Bildmarke oder einer Kombination aus beidem bestehen. Die Marken sollten immer zum Unternehmen beziehungsweise Anlass passen. Man kann beispielsweise an Elemente aus der Tier- oder Pflanzenwelt, an Figuren oder Gesichter, technische Merkmale oder Symbole denken. Ein prägnantes Logo bringt die Kernbotschaft durch Stilisieren und Hervorheben der wichtigen Elemente auf den Punkt. Dadurch wird auf einen Blick der Wiedererkennungseffekt – elementar bei Logos! – gewährleistet. Auch das Verwenden der Hausschrift weckt die Empfindung: „Das habe ich doch schon mal irgendwo gesehen…“.

Die Wahl der richtigen Grundform

Quelle: Manfred Walker Pixelio

Quelle: Manfred Walker
(Pixelio)

Die Wirkung von Formen lässt sich auch für Logos einsetzen: Grundformen wie Quadrat, Dreieck und Kreis stehen für eine klare Aussage und schaffen durch die geläufige Struktur Vertrauen. Ein Quadrat verkörpert Stabilität und Sicherheit, ein Dreieck mit der Spitze nach oben weckt einen dynamischen Anschein. Stellt man es auf die Spitze, erinnert es jedoch zu sehr an Verkehrszeichen, die auf eine Gefahr hinweisen. Ebenfalls sehr ausgewogen – im wahrsten Sinne des Wortes „rund“ – wird der Kreis als Grundform wahrgenommen.

Farben im Logo

Quelle: Rainer Sturm Pixelio

Quelle: Rainer Sturm
(Pixelio) Das Wichtigste vorweg: Ein Logo muss auch in schwarzweiß funktionieren. Wird eine Broschüre kopiert, ein Anschreiben gefaxt, so ist die Farbwirkung erst einmal dahin. Gehört ein Farbunterschied zum wesentlichen Merkmal eines Logos, so muss der Kontrast deutlich ausfallen, erst dann wird er auch schwarzweiß wahrgenommen. Ansonsten kann man sich der allgemein bekannten Farbwirkungen bedienen: Rot wirkt dynamisch, blau beruhigend, grün natürlich. Zu viele Farbtöne innerhalb eines Logos lassen jedoch schnell eine gewisse Beliebigkeit aufkommen. Verläufe lassen sich schwierig reproduzieren und sollten vermieden werden.

Das Logo auf mehreren Kanälen

Quelle: Daniel Gast Pixelio

Quelle: Daniel Gast
(Pixelio) Früher war Logodesign einfacher als heute: Das Logo musste auf dem Papier stehend einprägsam wirken – fertig. Heute soll die Marke auch im Internet gut aussehen, selbst im Großen – im Fernsehen oder als Leuchtreklame – und im Kleinen – auf Werbematerialien oder dem Produkt selbst – darf es nichts von seinem Charakter verlieren. Alle Elemente müssen daher sowohl im Millimeter- als auch im Meter-Bereich zu erkennen und zu dechiffrieren sein. Nicht zu vergessen: Ein Logo muss zeitlos sein – schließlich weiß niemand, welche Informationskanäle in den nächsten Jahren noch hinzukommen.

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