Gut geplante Druckvorbereitung

16.01.2014 09:00:00
Bereits in der Druckvorbereitung wird der Grundstein für erfolgreiche und wirtschaftlich produzierte Drucksachen gelegt.

Schon während der Konzeptionsphase werden die Weichen für den Erfolg und die effiziente Herstellung von Drucksachen gestellt. Wer Schritt für Schritt einige Punkte berücksichtigt und sorgfältig plant, sorgt für eine reibungslose Produktion und für Druckerzeugnisse, die ihren Zweck erfüllen.

Konzeption von Drucksachen

Vor der Umsetzung eines Projekts sollte ein genauer Fahrplan stehen. Welche Ziele sollen mit den Drucksachen erreicht werden, an wen richten sie sich? Welche Auflage, welche Umfänge sind geplant? In welchem Format und auf welchem Papier lassen sich die Botschaften am besten transportieren? Macht eine Veredelung oder Personalisierung Sinn? Sind diese Fragen beantwortet, muss ein klarer Projektzeitplan erstellt werden. Wann muss das Layout erstellt sein, wie lange braucht die Druckerei zur Produktion? Zu welchem Termin sollten die fertigen Drucksachen vorliegen? Wichtig ist, genug Zeit auch für Korrekturen oder Abstimmungen einzuplanen und außerdem festzulegen, wer den Versand oder die Auslieferung übernimmt. Auch wichtig: das zur Verfügung stehende Budget nicht aus den Augen zu verlieren. Schließlich muß das Wunschprodukt auch bezahlbar sein.

Gestaltung von Drucksachen

Ist klar, welche Ziele mit Drucksachen erfüllt werden sollen, geht es darum, die Botschaft in eine kreative Form zu verpacken. Über Scribbeln und Brainstorming können Ideen gesammelt und bewertet werden. Passt das Layout zur Zielgruppe? Wird die Corporate Identity des betreffenden Unternehmens gewahrt? Anhand von Testläufen, Rückfragen an Versuchspersonen, aber auch Proofs oder Ausdrucken lässt sich überprüfen, wie die Gestaltung ankommt.

Druckdaten korrekt erstellen

Quelle: Claudia Hautumm/ Pixelio.de

Quelle: Claudia Hautumm/
Pixelio.de Steht die Gestaltung fest, geht es an die Umsetzung des Drucks. Besondere Sorgfalt sollte der Erstellung der Druckdaten gewidmet werden. Sind alle Bilder hochaufgelöst, Schriften vorhanden, Transparenzen richtig eingesetzt? Werden entsprechende Fehler zu spät bemerkt, wird es teuer und die Produktion dauert länger. Sollen ausgefallene Veredelungsarten umgesetzt oder spezielle Papiersorten verwendet werden, lässt man sich im Vorfeld am besten von der Druckerei beraten, was machbar ist und was nicht. Gleiches gilt für die Weiterverarbeitung. LASERLINE gibt hier konkrete Tipps für die Erstellung von Druckdaten.

Erfolgsauswertung

Eine erfolgreiche Drucksachenkampagne endet nicht mit der Auslieferung der Drucksachen oder ihrem Versand. Durch die Auswertung lassen sich wertvolle Rückschlüsse auf die Antwortquote ziehen auch für weitere Aussendungen. Gleichzeitig können anhand der Rückläufer Adressen auf den neusten Stand gebracht werden. Bei größeren Projekten sollten alle Beteiligten am Ende noch einmal zusammenkommen. Dann kann man auch klären, wie Abläufe in der Zukunft optimiert werden können.

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