Gut gelandet!

23.10.2014 09:00:00
Die Gestaltung von Landing Pages ist eine wichtige Disziplin im Webdesign. So konzipiert man die Seiten..

Landing Pages erscheinen, wenn der Nutzer auf ein Werbemittel, einen Newsletter-Link oder auf den Eintrag in einer Suchmaschine klickt. Auf diesen Seiten geht es darum, zielgruppenorientiert bestimmte Angebote zu bewerben. Aus diesem Grund müssen Landing Pages klar strukturiert sein, die Offerte in den Mittelpunkt rücken und dem Nutzer die Möglichkeit zur Reaktion geben.

Angebot und Nachfrage

Quelle: Windorias/ Pixelio.de

Quelle: Windorias/
Pixelio.de Wenn der User auf einen Link oder ein Werbebanner klickt, dann signalisiert er dadurch bereits erstes Interesse. Dieses Interesse gilt es zu nutzen: Dazu muss die Landing Page die Vorteile und den Nutzen des Angebots beschreiben und den User zu einer Handlung auffordern, im Fachjargon auch Call to Action genannt. Er kann zum Beispiel eine weitere Webseite aufrufen, einen Newsletter abonnieren, ein Kontaktformular abschicken oder das Produkt gleich kaufen. Die Gestaltung der Landing Page hat wesentlichen Anteil daran, wie hoch die Response-Rate ausfällt.

Was will der User?

Bei der Konzeption und der Gestaltung der Landing Page sollte man immer im Hinterkopf behalten, mit welcher Intention der User auf der Seite landet. Diese Intention muss innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden, sonst schließt der Nutzer die Seite oder klickt weiter. Das Verhaltensmuster ist dabei immer ähnlich: Der User verschafft sich einen schnellen Überblick über die Seite. Ist es das, was er gesucht hat? Prägnante, relevante und kurze Texte sowie eindrucksstarke Bilder sind daher ein Muss. Die Seite darf nicht überladen wirken und der Nutzer muss sich rasch zurechtfinden können. Zudem muss die Landing Page zum vorausgegangenen Werbemittel oder dem Link passen.

Mit mehreren Landing Pages arbeiten

Quelle: GG-Berlin/ Pixelio.de

Quelle: GG-Berlin/
Pixelio.de Landing Pages bieten den Vorteil, dass sie zielgruppenspezifisch ausgerichtet werden können. Davon sollte man Gebrauch machen. Es ist zum Beispiel denkbar, verschiedene Werbebanner zu erstellen, die anschließend auch auf unterschiedliche Landing Pages führen. Diese Seiten lassen sich dann mit unterschiedlichen Keywords verschlagworten. Wichtig ist, dass die Pages ein einheitliches Design aufweisen und dass sich nur die Aussage Texte und Bilder ändert. So bleibt der Wiedererkennungseffekt erhalten, wenn der User erneut, möglicherweise auf anderem Weg, auf die Seite kommt. Ebenfalls entscheidend: Die Gestaltung der Seiten muss laufend optimiert und aktuellen Angeboten angepasst werden.

Klar und deutlich

Landing Pages dürfen nicht mit Inhalten und Informationen überfrachtet werden. Ziel ist es, dass der User die Kontaktmöglichkeit nutzt sei es, indem er mehr Infomaterial anfordert, die Probefahrt für ein Auto vereinbart oder ein Produkt in den Warenkorb legt. Bei der Gestaltung sollte Bezug auf die Werbemittel oder die Link genommen werden, von denen der Nutzer gekommen ist. Die Handlungsaufforderung sollte klar zu erkennen sein. Ergänzt werden kann die Seite durch Informationen zu den Vorteilen, die der User erlangt, wenn er das Angebot nutzt. Die grafische Gestaltung sollte sich den Inhalten unterordnen, Bilder und auffallende Elemente können aber durchaus als Blickfänger dienen.

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