Günstig, aber nicht wertlos

24.10.2013 09:00:00
Viele Firmen haben wenig Geld für ihre Internetpräsenz übrig. So klappt es trotzdem mit einem ansprechenden Webauftritt

Ohne eigenen Internetauftritt kommt heute fast keine Firma und kein Selbstständiger mehr aus. Doch gerade Gründer, die frisch mit ihrem Unternehmen starten und sich bekannt machen müssten, haben meist nur wenig Budget fürs Webdesign übrig. Dann kommt es darauf an, aus wenig Geld möglichst viel herauszuholen.

Sorgfältige Planung

Ein neuer Webauftritt erfordert Zeit und eine genaue Planung – so kann man vermeiden, für einen nutzlosen Schnellschuss unnötig zu viel Geld auszugeben. Stattdessen sollte die Webseite gleich „richtig“ in Angriff genommen werden, damit sie für längere Zeit genutzt werden kann. Dazu ist es hilfreich, zunächst den Zweck zu definieren. Was soll, was muss auf die Webseite? Welche Zielgruppe wird angesprochen? Gibt es schon feststehende Elemente, die auf jeden Fall integriert werden müssen, wie zum Beispiel ein neues Unternehmenslogo?

Kosten kontrollieren

Wird ein professioneller Webdesigner beauftragt, so ist es unabdingbar, zunächst zu klären, was für das zur Verfügung stehende Budget realisierbar ist. Dann sollte sich ein Angebot für die Erstellung der Webseite anschließen. Aber auch die Folgekosten müssen berücksichtigt werden: Muss die Seite regelmäßig aktualisiert werden? Fallen Hosting- oder Servergebühren an? Wird ein Webshop eingerichtet, der möglicherweise zusätzliche Gebühren kostet? Selbst wenn die Seite „selbst gemacht“ wird, sind diese Punkte zu beachten.

Einfacher Seitenaufbau

Der beste Weg, um Kosten zu sparen, ist immer noch, die Seite einfach zu halten. Frei nach dem Prinzip „Kiss“: „Keep it simple and stupid“. Einfach bedeutet aber nicht langweilig: Stattdessen kann der Webdesigner auf gängige, aufgeräumte Vorlagen zurückgreifen und sie mit individuellen Elementen wie Texten und Bildern füllen. Auch bei den Farben und beim Layout kann man zurückhaltend sein. Wichtig sind die Inhalte: Findet der Websurfer die Informationen, die er sucht? Sind die wesentlichen Botschaften klar zu erkennen?

Die Zukunft im Blick

Wer heute eine Webseite etabliert, möchte sie auch in einigen Monaten oder Jahren noch nutzen können – zumindest die Grundstruktur. Das bedeutet, dass das Design beispielsweise auf die mobilen Endgeräte hin angepasst sein sollte. „Responsive Webdesign“ berücksichtigt die unterschiedlichen Wege, über die man mittlerweile online gehen kann, und trägt ihnen durch verschiedene Gestaltungselemente Rechnung. Wer ein bisschen mehr Geld für die Webseite übrig hat, sollte das Potential, das hierin liegt, auf jeden Fall nutzen. Auch hier gilt außerdem: Zukunftsfähig sind vor allem die Seiten, die klassisch gestaltet und zeitlos sind.

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