Fünf Tipps für gelungenes Flyer-Design

16.03.2017 09:00:00
Flyer haben als Werbemittel nichts von ihrer Beliebtheit verloren. Mit diesen Ratschlägen gelingt der Erfolg.

Flyer - früher profan auch „Handzettel“ genannt - sind immer noch ein schlagkräftiges Werbemittel. Sie kosten nicht die Welt, lassen sich persönlich oder über den Briefkasten verteilen und können vom Empfänger leicht mitgenommen werden. Allerdings müssen Flyer handwerklich gut gemacht sein, um Beachtung zu finden. Diese fünf Tipps helfen.

Klare Struktur, verständlicher Text

Flyer lassen sich über Briefkästen verteilen.
Quelle: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Wer den Flyer in der Hand hält, muss sofort erkennen können, um was es geht. Wirbt hier eine Pizzeria oder ein Fitnessstudio? Gibt es ein Aktionsangebot oder spezielle Rabatte? Die Aufmerksamkeitsspanne des Betrachters ist sehr kurz. Sobald er anfangen muss zu suchen oder sobald er den Inhalt des Flyers nicht versteht, hat der Absender verloren. Der Name des Unternehmens, der Ort, wo es zuhause ist, und der Inhalt des Geschäftsmodells müssen klar ersichtlich sein.

Gute Bilder

Nichts „spricht“ so für sich wie ein gutes Bild. Während der Empfänger die Worte „neue Pizzeria am Ort“ erst lesen muss, hat er das Foto einer leckeren Pizza längst erkannt und gedanklich verarbeitet. Die Bilder in einem Flyer sollten sorgfältig ausgewählt werden und in einer druckfähigen Auflösung vorliegen. Dass sie zum Unternehmen passen müssen und möglichst den Firmeninhalt aufnehmen sollten, versteht sich von selbst.

Sorgfältige Gestaltung

Flyer können Passanten in die Hand gedrückt werden und lassen sich leicht verteilen.
Quelle: Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de
Rechtschreibfehler wirken billig und vernichten den Effekt eines Flyers. Gleiches gilt für ein schlampiges Layout. Auch wenn Flyer oft nur ein kurzes Leben haben, müssen sie sorgfältig gestaltet werden. Zu kleiner Text lässt sich nicht entziffern, bei zu großen Lettern fühlt sich der Empfänger womöglich „angeschrien“. Farbe darf sein, aber bitte nicht zu viel, sonst schmerzen die Augen. Perfekt ist es, wenn Wiedererkennungswerte geschaffen werden - beispielsweise durch ein Firmenlogo oder die Verwendung von Firmenfarben.

Angebote machen

Die Kommunikation per Flyer muss keine einseitige bleiben. Aktionsangebote, Rabatte, Coupons, Gewinnspiele passen wunderbar auf einen Handzettel und sorgen dafür, dass der Empfänger zur Interaktion aufgerufen wird. Das ist ein guter Weg, um ihn beispielsweise in ein Ladengeschäft einzuladen oder an seine Adresse zu kommen. Zudem kann man so den Erfolg und die Reichweite der Aktion überprüfen.

Mut zum Weglassen

Es gibt Informationen, die auf dem Flyer auf keinen Fall fehlen dürfen. Art des Angebots, Adresse, Telefonnummern; bei Veranstaltungen noch Tag und Uhrzeit. Dennoch sollte ein Flyer so prägnant wie möglich gestaltet sein. Texte zur Unternehmensgeschichte oder zum Hintergrund von einzelnen Produkten haben keinen Platz. Je vollgestopfter das Layout auf dem ohnehin schon begrenzten Raum ist, desto eher wird der Flyer ungesehen in den Papierkorb geworfen.

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