Ein paar Prozent mehr

05.03.2015 09:00:00
Aus jeder Webseite lässt sich mehr herausholen. Wir nennen einige Tipps, mit denen man Pages optimieren kann.

Je besser und reibungsloser eine Webseite läuft und je gefälliger und ansprechender das Design ist, desto öfter wird sie in der Regel angeklickt. Dennoch besteht selbst bei bereits etablierten Pages oft Optimierungsbedarf. Mit diesen einfachen Tipps kann man Webseiten schnell auf Vordermann bringen.

Überflüssige Inhalte löschen

Es lohnt sich, von Zeit zu Zeit kritisch über die Webseite zu schauen und alle Inhalte in Frage zu stellen. Zu viel Text oder zu viele Unterseiten verwirren den Besucher. Besser ist es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und kurze, prägnante Texte auf die Webseite zu setzen. Alles, was überflüssig ist, keinen Mehrwert und keine Information bietet, kann weg. Dabei sollte man keine Scheu vor dem Löschen haben. Manche Inhalte haben sich mit der Zeit einfach überholt, sie können ohne Bedenken entfernt oder zumindest überarbeitet werden.

Den Server im Auge behalten

Kostenlose Analyse-Tools überwachen den Server, auf dem die Webseiten gehostet werden. Ausfallzeiten sind ärgerlich und schrecken Besucher ab. Man sollte genau beobachten, ob und wann eine Seite ausfällt und auch regelmäßig überprüfen, wie lange die Ladezeiten sind. Zu große Bilder sind ein Stolperstein und verlängern die Ladezeiten zum Teil enorm. Sie können leicht durch kleinere Größen oder niedrigere Auflösungen ausgetauscht werden.

Optimierung für mobile Geräte

Mehr und mehr Menschen nutzen das Internet über ihr Smartphone oder ihr Tablet. Die kleinen Displays und der mobile Webzugang erfordern ein anderes Layout als der stationäre Zugang über große Monitore. Im Rahmen des Responsive Webdesigns eigens auf mobile Zugangsgeräte abgestimmte Webseiten sorgen mit einem reduzierten Angebot für deutlich kürzere Ladezeiten. Unterschiedliche Seiten, die hinsichtlich Bildern, Design und Inhalten auf Laptop, Tablet oder Handy abgestimmt sind, sorgen für mehr Zufriedenheit beim Surfen.

Suchbegriffe sorgfältig auswählen

Man sollte die Keywords einer Seite nicht ständig ändern, um Suchmaschinen die Chance zu geben, sie zu indexieren. Dennoch können im Lauf der Zeit neue Suchbegriffe hinzukommen und alte wegfallen. Hilfreich ist es dabei, die Webseite mit einem Analyse-Tool regelmäßig zu untersuchen. Suchbegriffe, die kaum gefragt sind, sollte man anpassen, ändern oder entfernen. Zudem kann es nützlich sein, die Konkurrenz mit solchen Werkzeugen im Blick zu behalten, um daraus Rückschlüsse auf das eigene Optimierungspotential zu ziehen.

Klare Ziele verfolgen

Sobald Landingpages im Spiel sind, werden auch klare Ziele verfolgt in der Regel soll der Nutzer eine Aktion ausführen, zum Beispiel etwas bestellen oder herunterladen. Dieses Ziel sollte bei der Gestaltung der Landingpage immer über allem stehen. Hier sind nicht nur technische Aspekte gemeint, sondern auch psychologische. Was könnte den Nutzer dazu bringen, einen Newsletter zu abonnieren oder ein Produkt zu bestellen? Zum einen muss die Landingpage mit allen Elementen reibungslos funktionieren, zum anderen sollte sie die Bedürfnisse des Anwenders ansprechen. Tests können dabei helfen, die Landingpage fein abzustimmen beispielsweise, indem die Besucher auf unterschiedliche Varianten geleitet und die Ergebnisse später miteinander verglichen werden.

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