Eigenwerbung im Web 3.0

15.04.2010 09:00:00
Netzwerke können dazu dienen, sich selbst zu vermarkten

Immer mehr Internet-User sind in sogenannten Social Networks aktiv. Facebook, Wer-kennt-wen, Xing, Linkedin und Twitter bringen jedoch nicht nur alte und neue Freunde zusammen. Die Dienste lassen sich auch dafür nutzen Geschäftskontakte anzubahnen und zu pflegen. Wie die Selbstvermarktung im Web 3.0 gut ankommt.

Geeignete Plattformen

Quelle: Facebook

Quelle: Facebook Die bekanntesten Netzwerke mit privater Prägung sind

Facebook, Wer-kennt-wen und Stayfriends. Eine Sonderstellung nimmt Twitter ein, wo man Kurznachrichten an seine „Followers“ zwitschern kann. Die wichtigsten Business-Plattformen heißen Xing und Linkedin. Hier liegt der Schwerpunkt darauf, Geschäftskontakte zu unterhalten. Über eine Stammbaumstruktur wird dem User angezeigt, über welche seiner eigenen Kontakte er mit anderen Personen verbunden ist. Über diese Mittelsmänner lassen sich dann neue Beziehungen knüpfen.

Sich selbst präsentieren

Quelle: Stephanie Hofschlaeger Pixelio

Quelle: Stephanie
Hofschlaeger (Pixelio)
Social Networks können nicht nur Bekannte zusammenbringen – man kann damit auch mögliche Auftrag- oder Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen. Vor allem Xing bietet dafür eigene Anlaufstellen, zum Beispiel für die Projektarbeit. Man kann gezielt nach möglichen Geschäftspartnern suchen und sie ansprechen oder selbst in den entsprechenden Foren die eigenen Leistungen anbieten. Dann heißt es warten: Kommt der Kontakt zustande? Resultiert vielleicht sogar ein Auftrag daraus? Allzu schnell sollte man jedoch nicht mit der Tür ins Haus fallen: Clevere Kontakteknüpfer pflegen ihre Beziehungen auch ohne Hintergedanken. Ein Geschäft kann schließlich auch zu einem späteren Zeitpunkt oder über Umwege zustande kommen.

Eine ansprechende Visitenkarte

Dem Anlegen, Vervollständigen und Gestalten eines Profils sollte man in allen Diensten größte Aufmerksamkeit widmen. Vor allem die Startseite bei Facebook, Xing & Co. ist die persönliche Visitenkarte. Seriosität ist oberstes Gebot: Fotos von der letzten Party erheitern vielleicht die Freunde, aber nicht mögliche Geschäftspartner oder Chefs. Auch bei der Beschreibung der eigenen Leistungen, der Vorteile und Erfahrungen, sollte man lieber einen Gang herunterschalten. Stattdessen empfiehlt es sich, Alleinstellungsmerkmale in den Vordergrund zu stellen – zum Beispiel besondere Sprach- und Computerkenntnisse oder die Arbeit für ein bekanntes Unternehmen.

Kontakte dezent knüpfen

Quelle: Joakant Pixelio

Quelle: Joakant (Pixelio) Kommt ein Kontakt zustande, so sollte man zunächst ebenfalls eher zurückhaltend agieren. Auch im Netz haben die Regeln aus dem „Real Life“ nicht ausgedient: Man duzt das Gegenüber nicht automatisch, sollte sich an Höflichkeitsfloskeln halten und nicht allzu forsch nach privaten Details fragen. Bahnt sich eine Geschäftsbeziehung an, empfiehlt es sich sowieso, nicht nur virtuell zu handeln: Ein Griff zum Telefon oder ein persönliches Treffen lassen die Kontakte aus dem sozialen Netzwerk zu „realen“ Personen werden – und vielleicht sogar zu Freunden.

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