Die Schrift als Dekoelement

24.09.2015 09:00:00
Buchstaben vermitteln nicht nur Fließtexte, sie können auch der Dekoration dienen. Das sollte man zum aktuellen Trend wissen.

My Home is my Castle, Carpe diem oder andere Sinnsprüche - wer hat sie nicht schon auf Wänden gelesen. Schriften dienen seit einiger Zeit auch als Dekoelement, nicht nur in Privatwohnungen. Auf Gebrauchsgegenständen, im Shop- oder Webdesign sind die großen Lettern stark im Kommen. Wir erklären, was es mit dem Trend auf sich hat.

Am Anfang standen Tassen


Viele Designexperten sagen, dass das dänische Label Design Letters einen wesentlichen Beitrag zur neuen Begeisterung für die Buchstaben ausgelöst hat. 2009 gegründet, setzt es auf große Lettern in einer Schriftart des bekannten Gestalters Arne Jacobsen. Die Buchstaben gibt es nicht nur auf Tassen, sondern mittlerweile auch als Soloobjekte, um damit eigene Wandelemente zu gestalten. Die Buchstaben sind 12 Zentimeter hoch und in 7 Farben erhältlich. Aber auch in anderen Formen werden die Schriftelemente in Szene gesetzt.

...dann kamen immer mehr Objekte hinzu

Quelle: Carola Langer / pixelio.de

Mittlerweile wird Schrift in allen möglichen Formen als Dekoration eingesetzt. Auf Frühstücksbrettchen, als Klebetattoo an Wänden, auf Papierwaren, selbst auf Kleidungsstücken oder als eigenes 3D-Designobjekt. Neben Design Letters gibt es noch weitere Läden, zum Beispiel Playtype, die sich ganz den Buchstaben verschrieben haben und eigene Kollektionen auf den Markt gebracht haben. Dabei sind neben den Buchstaben auch Ziffern in den Vordergrund gerückt. Selbst wenn man nichts kaufen möchte, ist die Webseite eine große Quelle der Inspiration.

Nützlich und zweckmäßig

Schriften an Wänden oder als Designobjekt sehen jedoch nicht nur gut aus, sie verfolgen gerade im Shopdesign darüber hinaus sinnvolle Ziele, indem sie der Orientierung im Laden dienen. Kaum ein Kleidergeschäft kommt heute mehr ohne riesige Wandbeschriftungen aus, die Damen den Weg zu ihrer Kollektion weisen oder Herren auf die richtige Seite des Verkaufsraums lotsen. Hier gehen Information und Design eine wunderbare Symbiose ein. Wichtig ist es, dass die verwendete Schrift und die Gestaltung zum Gesamtkonzept des Shops passen.

und manchmal auch leuchtend

Ein Sonderfall ist Leuchtreklame. Sie fällt durch den zusätzlichen Lichteffekt besonders auf und muss dabei gar nicht neonfarben sein, sondern kann ganz klassisch weiß leuchten. Ursprünglich nur außen an Fassaden genutzt, wird Leuchtreklame nun zunehmend im Innenbereich verwendet. Hier allerdings konkurriert sie mit der anderen Beleuchtung. Und sollte der Strom fehlen, so gibt es für Innen- und Ladenräume selbstleuchtende Farben, mit denen Buchstaben nicht nur groß, sondern gleichzeitig plastisch herauskommen.

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