Der Name der Webseite

04.09.2014 09:00:00
Domains brauchen einen Namen, der aussagekräftig und einprägsam sein soll. Die richtige Wahl ist nicht einfach

Webdesigner sind Spezialisten für den Aufbau und die Gestaltung von Internetseiten. Oft müssen sie ihre Auftraggeber aber auch bei der Wahl des Namens beraten. Unter welcher Domain soll die Seite im Web zu erreichen sein? Nicht alle Wunschdomains sind noch frei oder ratsam. Man kann sich jedoch an Empfehlungen orientieren.

Kurz und knapp Je kürzer und unverwechselbarer, desto leichter können sich Kunden und Interessierte eine Domain merken. Ein weiterer Nebeneffekt: Kurze Domains lassen sich schneller und fehlerfreier in den Browser eintippen. Gerade darin liegt aber die Schwierigkeit, denn viele dieser Domainnamen sind bereits vergeben. Besteht eine Domain aus mehr als einem Wort, sollte sie schon der Lesbarkeit willen mit einem Bindestrich getrennt werden. Am besten verzichtet man außerdem auf Umlaute oder Zahlen in der Domain. Sie sorgen häufig für Missverständnisse.

Firmen- oder Eigenname Hat eine Firma einen einprägsamen, einzigartigen Namen, so sollte er Teil der Domain sein. Bei allgemeinen Firmennamen empfiehlt sich das dagegen nicht. Sie sind zu austauschbar und ihre Namen meist schon vergeben. Reisebüro am Eck ist ein zu beliebiger Name, der auf viele Unternehmen zutreffen kann. In diesem Fall kann die Stadt hinzugenommen werden. Personennamen sollten dann verwendet werden, wenn eine einzelne Person für die Firma steht beispielsweise bei einer Beratungstätigkeit.

Die richtige Endung Wenn ein Name bereits registriert ist, kommen manche Nutzer auf die Idee, einfach auf eine andere Domain auszuweichen statt .de beispielsweise .cc zu nutzen. Das ist in den wenigsten Fällen sinnvoll, denn die meisten Internetsurfer gehen bei deutschen Seiten automatisch von .de oder maximal .com aus. Werden andere Endungen verwendet, muss sich der Anwender neben der Domain noch die korrekte Endung merken und landet im schlimmsten Fall auf einer anderen Seite oder gleich bei der Konkurrenz.

Domainnamen testen

Quelle: Konstantin Gastmann/ Pixelio.de

Quelle: Konstantin Gastmann/
Pixelio.de Ist eine gute Domain gefunden, muss man zuerst prüfen, ob sie bereits vergeben ist. Man kann sie dazu einfach in den Browser eingeben oder bei der Registrierungsstelle

Denic recherchieren. Selbst wenn der Name noch frei ist, empfehlen sich weitere Tests: Was sagen Freunde und Bekannte zum Namen? Passt er zum Unternehmen und lässt er sich leicht weitergeben? Rufen Sie einen Freund an, buchstabieren Sie ihm den Namen und schauen Sie, ob er ihn richtig verstanden hat. Nichts ist lästiger als Namen, die ständig falsch geschrieben oder verwechselt werden.

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