Den Horizont erweitern

28.10.2010 09:00:00
Gestalter sehen sich längst mit Entwicklungen wie dem iPhone und dem iPad konfrontiert. Wo kann man lernen, mit den neuen Medien umzugehen?

Gestaltung findet heute längst nicht mehr nur auf dem Papier statt. Das Internet war für Designer ein Quantensprung, jetzt läuten Geräte wie das iPhone und das iPad die nächste Runde bei den neuen Medien ein. Entsprechende Aus- und Weiterbildungsangebote machen Gestalter fit für die digitale Zukunft.

Staatliche Hochschulen

Quelle: Stephan Bachmann Pixelio

Quelle: Stephan
Bachmann (Pixelio) Erste Anlaufstelle für Schulabgänger mit Abitur oder für Berufserfahrene zur Weiterqualifikation sind zumeist die Hochschulen. An der

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wird beispielsweise der Bachelor-Studiengang Interaktionsgestaltung angeboten. Weitere Hochschulen haben den Studiengang „Interaction Design“ im Programm. Angebote gibt es beispielsweise an der Hochschule Magdeburg-Stendal, an der Fachhochschule Potsdam und an der HAWK Fachhochschule Hildesheim HAWK Fachhochschule Hildesheim. Die Studenten lernen hier die Gestaltung dessen, was der Anwender hört und sieht, wenn er mit elektronischen Systemen interagiert.

Quelle: Sebastian Bernhard Pixelio

Quelle: Sebastian
Bernhard (Pixelio)

Private Hochschulen

Neben den staatlichen Hochschulen stehen den Bewerbern auch private Hochschulen offen – allerdings mit anderen Gebühren. Die Stuttgarter Merz Akademie bildet beispielsweise ebenfalls in Interaction Design aus. Die monatlichen Studiengebühren betragen derzeit 359 Euro. Multimedia und virtuelles Design lautet ein Schwerpunkt der Privatschule Berlin Best Sabel. Ebenfalls in der Hauptstadt ansässig ist die Berliner Technische Kunsthochschule. Hier können die Studierenden ebenfalls die Fachrichtung Interaction Design, aber auch Motion Design belegen.

Weiterbildung

Quelle: Dieter Schütz Pixelio

Quelle: Dieter Schütz
(Pixelio) Auch erfahrene Designer, die bereits eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium absolviert haben, können sich über Weiterbildungs-Angebotein der digitalen Welt auf dem Laufenden halten. Telekurse im Bereich Design bietet die

Tele-Akademie der Hochschule Furtwangen an. Skill Networks ist ein Kursanbieter, der Präsenz-Veranstaltungen abhält. Ähnlich aufgebaut ist das Programm bei Brainworks Training. Zu den weiteren Kursanbietern zählen Com training und services und die SchulungsWerft, um nur einige zu nennen.

Lernen per DVD oder im Web

Quelle: A. Reinkober Pixelio

Quelle: A. Reinkober
(Pixelio) Wer keine Zeit (oder keine Lust) hat, einen Kurs vor Ort mit anderen Mitstreitern zu absolvieren, der kann auch eines der vielfältigen DVD-Angebote nutzen oder sich gleich im Web weiterbilden.

Video2Brain bietet verschiedene Trainings an, die man nach Bedarf nutzen und abarbeiten kann. So gibt es beispielsweise im Rahmen des Flash CS5-Workshops das Online-Tutorial „Flash für iPhone Apps“. Aber auch zu vielen anderen Themen werden Kurse offeriert. Der Vorteil: Man kann die Tipps gleich selbst nachvollziehen und lernt dann, wenn man die Muße dazu hat. Auch Addison-Wesley bringt DVDs mit Video-Trainings heraus.

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