Das neue Google Fonts

12.01.2017 09:00:00
Google Fonts mit frischem Anstrich: Vor kurzem hat Google seinen Dienst „Fonts“ umfassend aktualisiert. Was ist neu und wie hilft Google Fonts im kreativen Alltag?

Seit 2010 stellt Google den Dienst Google Fonts bereit. Was vor knapp sieben Jahren mit 14 Schriftfamilien begann, hat sich heute zu einem mächtigen Werkzeug entwickelt. Da das alte Portal etwas in die Jahre gekommen war, hat Google es von Grund auf neu angelegt und damit auch zusätzliche Funktionen ins Leben gerufen. Eine Übersicht.

Das ist neu bei Google Fonts

Die übersichtlichere Startseite von Google Fonts ist intuitiv zu bedienen und bietet verstärktes responsives Design.
Quelle: Google Fonts
Derzeit umfasst Google Fonts mehr als 800 kostenlos verfügbare Schriften. Erreichbar ist das Portal seit einiger Zeit unter der neuen Adresse fonts.google.com. Seit der Aktualisierung lässt sich Google Fonts intuitiver bedienen und bietet verstärktes responsives Design, so dass der Zugriff über mobile Endgeräte bequemer möglich ist. Die Übersichtsseite zu jedem Font wurde ebenfalls überarbeitet und die Startseite ist nun klarer strukturiert.

Schriftpaarungen finden

Ein wesentlicher Pluspunkt im neuen Google Fonts ist die Möglichkeit, passende Schriftpaare zu finden. Häufig stehen Gestalter vor der Frage, welche Schriftarten sich am besten miteinander kombinieren lassen – Google Fonts liefert die Vorschläge dazu. Man wählt eine Schriftart aus und erhält unter „Popular Pairings“ automatisch mögliche Paarungen. So lassen sich harmonische Verbindungen finden, um beispielsweise die Überschrift optisch noch stärker vom Fließtext abzusetzen.

Nützliche Funktionen

Die Darstellung lässt sich farblich anpassen. Hier die Übersichtsseite zum Font Lemonada mit der dazu passenden Open Sans.
Quelle: Google Fonts
Google Fonts lässt sich intuitiv verwenden. Im rechten Bereich kann man die Fontauswahl einschränken und die Sortierreihenfolge verändern. Spannend ist es beispielsweise, die Schriftfamilien nach dem Punkt „Trending“ anzuzeigen. Dadurch kann man neue Fonts kennenlernen und Inspirationen für eigene Projekte finden. Über das Becher-Gefäß am oberen rechten Rand lässt sich die Darstellung von Google Fonts verändern. Standardmäßig werden die Fonts in schwarz auf weißem Grund angezeigt, man kann sie jedoch auch invers oder vor einem gelben oder blauen Hintergrund darstellen.

Schriftdetails

Klickt man eine Schriftfamilie an, erhält man auf einer Übersichtsseite weitere Informationen darüber. Im rechten Bereich zeigt eine Tortengrafik, in welchen Ländern der Font besonders beliebt ist. Darunter wird angegeben, in wie viele Webseiten die Schrift bereits eingebettet wurde. Nutzer können eigene Beispieltexte eingeben und sie über einen Schieberegler bequem in der Größe skalieren. Unter „Featured“ hebt Google Fonts einige Schriften besonders heraus und liefert auch gleich aktuelle Anwendungsbeispiele dazu.

 

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