Benutzerfreundliche Webseiten

16.12.2010 09:00:00
Tolle Layouts und phantasievolle Elemente sind das eine – eine Webseite muss aber auch funktionieren. So klappt’s mit der Benutzerfreundlichkeit

Laute Musik wummert plötzlich aus den Lautsprecherboxen, man hat sich hoffnungslos in Untermenüs verstrickt und wollte doch eigentlich nur die E-Mail-Adresse eines Unternehmens in Erfahrung bringen: Fast jeder hat schon seine Erfahrungen mit benutzerunfreundlichen Internetseiten gemacht. Aber wie bekommt man das hin, die Benutzerfreundlichkeit im Web?

Hier geht’s lang!

Quelle: F. Goll Pixelio

Eindeutige, leicht zu verstehende Navigation ist das A und O auf Webseiten. Der Nutzer muss immer wissen, auf welcher Seite er sich befindet und wie er zum gewünschten Ort kommt. Dabei helfen Pfade, die abbilden, welchen Weg der Anwender genommen hat. Zum Beispiel „Firma > Über uns > Standorte > Kontakt“. Eine Sitemap hilft dem User dabei, sich bei Bedarf wie auf einer Straßenkarte zu orientieren. Diese Sitemap macht es übrigens auch dem Gestalter einfacher, den Überblick über seine Pages zu behalten. Ebenfalls gern vergessen: Sinnvolle Bezeichnungen für die Menüpunkte. Den Menüpunkt „Standorte“ im Deutschen beispielsweise mit „Global Presence“ zu bezeichnen, schafft unnötige Verwirrung.

Professionell texten

Nicht nur das Design macht eine Webseite aus, sondern vor allem die Inhalte. Und diese Inhalte bestehen meistens aus Text. Was so simpel klingt, hat sich schon oft als Stolperfalle erwiesen. User schätzen im Web klare, prägnante Texte, die auf den Punkt kommen. Bei den verwendeten Schriftarten sollte man sich auf die Standardfonts beschränken, die auf jedem Rechner installiert sind. Tückisch kann auch die Text-Bild-Kombination sein: Große Bilder machen eine Webseite lahm, weil sie viel Ladezeit für sich beanspruchen. Im Zweifel hat sich der Anwender schon längst genervt weggeklickt. Ebenfalls tabu in Sachen Bilder: Die Kombination von Text auf Bild – dieses Zusammenspiel lässt sich am Bildschirm oft nur schwer optisch voneinander trennen.

Design aus einem Guss

Stimmen die Texte und Bilder auf einer Seite, rückt das Design in den Mittelpunkt. Bewährt haben sich Elemente, die immer wiederkehren – Navigationspunkte, Boxen, Farben, Schriftgrade. Clever ist es, die Farben aus der Corporate Identity eines Unternehmens zu übernehmen. Dann merkt der Nutzer schnell, auf wessen Page er sich befindet. Leicht ins Design einbetten lässt sich auf allen Seiten übergreifend auch eine Suchfunktion. So kommt der Anwender komfortabel dort hin, wo er hin möchte. Ebenfalls auf allen Seiten sollten Impressum und die Kontaktdaten zu sehen sein – beim Impressum ist das sogar Pflicht.

Funktioniert auch alles?

Ist im Web ärgerlicher, als Funktionen, die nicht das machen, was sie sollen. Zum Beispiel hinterlegte Links, die ins Nirvana schicken, Formulare, in deren Felder man nichts eintragen kann oder ein Warenkorb, der seinen Inhalt selbstständig löscht. Diese Bugs können passieren – theoretisch. Denn wer seine Webseite vor dem Launch und auch danach immer wieder auf Fehler prüft, spürt die meisten Problemquellen auf, bevor es ein Nutzer tut. Testen, testen, testen lautet daher die Devise. Ist ein Fehler aufgetaucht, sollte er natürlich auch schleunigst behoben werden.

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