Behutsame Logo-Umgestaltung

12.06.2014 09:00:00
Firmenlogos kommen irgendwann in die Jahre. Wann und wie man sie vorsichtig modernisieren sollte.

Das Logo eines Unternehmens funktioniert wie eine Visitenkarte: Es macht die Firma unverwechselbar, bietet einen schnellen Wiedererkennungseffekt und spiegelt im besten Fall die Unternehmensphilosophie wieder. Von Zeit zu Zeit sollte die Funktion des Logos jedoch überprüft werden. Ist es noch zeitgemäß? Passt es noch zur Firma?

Gründe für ein Redesign

Es kann viele Gründe geben, wieso ein Logo modernisiert oder komplett neu gestaltet werden sollte. Der erste: Es gibt Veränderungen in der Unternehmensstruktur beispielsweise bei einem Zukauf oder einer Übernahme. Der zweite: Das Geschäftsgebiet hat sich geändert, es sind neue Felder dazugekommen oder alte weggefallen. Der dritte: Das Logo genügt unter gestalterischer Hinsicht nicht mehr zeitgemäßen Anforderungen, ist deshalb unbeliebt oder erinnert in seiner Aufmachung zu sehr an das einer anderen Firma.

Redesign oder Neugestaltung?

Eine komplette Neugestaltung macht nur dann Sinn, wenn das alte Logo aus einem der genannten Gründe überhaupt nicht mehr zum Unternehmen passt beispielsweise, wenn sich der Firmenname verändert hat. Bei weit bekannten Logos sollte man sich gut überlegen, ob man den Wiedererkennungseffekt aufgibt. Erfahrungsgemäß dauert es seine Zeit, bis sich die Kunden an ein komplett neues Logo gewöhnen. In den meisten Fällen ist es besser, das Logo nur einer vorsichtigen Überarbeitung zu unterziehen.

Ansatzpunkte

Soll ein Logo überarbeitet werden, kann man zunächst eine Liste erstellen. Wieso wird das Redesign nötig? Welche neuen Ziele soll das Logo erfüllen? Was hat bislang am alten Logo gut funktioniert, was nicht? Beispiele sind die Grundform des Logos und die dominierende Farbe. Sie sollten nicht wesentlich verändert, sondern höchstens leicht modifiziert werden. Sinn und Zweck des Redesigns sollte immer sein, den Wiedererkennungseffekt zu bewahren, das Logo aber an den gesellschaftlichen Wandel anzupassen. Vorsicht ist jedoch bei gestalterischen Trends geboten: Auch das überarbeitete Logo sollte so zeitlos wie möglich sein.

Das macht ein gutes Logo aus

Geht es an die Neugestaltung eines Logos, sollte man sich an mehreren Prinzipien orientieren. Gute, einprägsame Logos sind einfach gehalten und basieren auf den Grundformen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass Menschen sie im Kopf behalten können, ohne ständig daran erinnert zu werden. Je reduzierter die Gestaltung, desto eher gelingt das. Auch die vielfältigen Verwendungszwecke müssen bedacht werden. Das Logo muss klein und groß gedruckt funktionieren, auf Webseiten, Smartphones und am besten gleichermaßen schwarzweiß. Zudem muss das Logo einzigartig sein und nicht mit anderen Firmenlogos verwechselt werden können.

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