Alles im Blick

21.02.2013 09:00:00
Visitenkarten ballen auf kleinem Raum viele wichtige Informationen. So gestaltet man die Karten sinnvoll.

Beim ersten Kontakt im Geschäftsleben gehört es noch immer zum guten Ton, sie auszutauschen: Visitenkarten. Sie unterstreichen die Corporate Identity eines Unternehmens und liefern wesentliche Informationen auf einen Blick. Aber wie setzt man Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Postleitzahlen und anderes korrekt und gleichzeitig gut lesbar?

Der gute Name zählt

Quelle: Benjamin Thorn Pixelio.de

Quelle: Benjamin Thorn
(Pixelio.de) Selbstverständlich muss es sein, den Namen richtig zu schreiben. Das gilt vor allem für Akzente, Umlaute oder das Eszett. Versalien sollten in diesem Fall vermieden werden, sonst wird aus Frau Strauß schnell Frau STRAUSS. Zudem sollte man beim Vergeben von E-Mail-Adressen die Kürze im Auge behalten. Namen wie maximilian-alexander.mustermann@unternehmen-stadt.de lassen sich nicht nur auf Visitenkarten schwierig schreiben und lesen.

Zahlen und Ziffern

Telefonnummern dürfen auf keiner Visitenkarte fehlen. Ist der Inhaber des Kärtchens international tätig, so empfiehlt es sich, die Länderkennung +49 für Deutschland zu integrieren, ansonsten reicht die Angabe von Vorwahl, Rufnummer und Durchwahl. Die Nummer selbst wird typografisch korrekt von hinten nach vorne in Zweierschritten gegliedert. Mittlerweile gibt es jedoch viele Abwandlungen. Dabei sollte man immer darauf achten, eingängige Telefonnummern auch so zu setzen: Die Nummer 8989891 ist leichter zu merken, wenn sie 89 89 89 1 statt 8 98 89 91 geschrieben wird. „hnlich ist es mit der Nummer 123123, die man in 123 123 und nicht 12 31 23 gliedern sollte. Außerdem kann man die Vorwahl in Klammern setzen oder die Durchwahl sichtbar abtrennen.

Visitenkarten von Format

Quelle: LASERLINE

Die meisten Visitenkarten lehnen sich an das Scheckkartenformat von 85,6 x 54 mm (ISO) oder 85 x 55 mm (EU) an und werden im Querformat genutzt. Möglich ist auch das Hochformat. Dabei muss man jedoch bedenken, dass Firmenname, Name des Mitarbeiters und E-Mail-Adressen ohne Trennung auf die Visitenkarte passen müssen, sonst wird es schnell unübersichtlich. Das Gleiche gilt für die Verwendung von beiden Seiten der Visitenkarte. Visitenkarten sollten immer kurz, knapp und leicht lesbar die wichtigsten Kontaktinformationen umfassen.

Weg damit!

Im Zuge der Vereinfachung kann man eigentlich logische Bestandteile durchaus weglassen. Telefon, E-Mail oder Webseite sind überflüssige Angaben, da sie sich von selbst erklären. Statt Telefon und Telefax schreiben manche Firmen kurz Fon und Fax die Wörter sind gleich lang und ergeben somit ein stimmiges Bild. Allerdings sind die etwas saloppen Abkürzungen auch eine Geschmacksfrage. Wenn wegfällt, was nicht unbedingt von Nöten ist, hat das einen weiteren Vorteil: Die Schriftgröße kann für eine gute Lesbarkeit entsprechend größer gewählt werden, fünf Punkt sollten dabei das Minimum sein.

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