bvdm stärkt kleine und mittelständische Unternehmen

26.03.2013
Einsatz gegen EU-Richtlinie zahlt sich aus

Gemeinsam mit anderen Verbänden hatte sich der bvdm gegen die Einführung der EU-Zahlungsverzugsrichtlinie eingesetzt. Dies zeigte nun Wirkung.

Wie der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, jetzt gegenüber der FAZ erklärte, habe man den Gesetzentwurf geändert und eine andere Frist festgelegt. Die Bundesregierung hatte geplant, für Unternehmen eine Zahlungsfrist von 60 Tagen einzuführen und eine Überprüfungsfrist von 30 Tagen voran zu stellen.

Der bvdm, aber auch andere Verbände, hatten befürchtet, dass damit der Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr weiter gefördert würde. Schon jetzt hätten viele kleine und mittelständische Unternehmen erhebliche Einschränkungen in ihrer Liquidität hinzunehmen, die Umsetzung des EU-Vorschlages würde die Situation nur noch verschlimmern.

Voraussichtlich in der zweiten Aprilhälfte wird der Gesetzesentwurf erneut gelesen. Der bvdm will natürlich auch dann wieder aufpassen, um seine Mitglieder und deren Interessen zu schützen.

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