MAI 1998
DUMMYDer Prototyp des »DUMMY«, der in der deutschen Druckindustrie völlig neuartigen Produkt- und Preisliste im Westentaschenformat entsteht. Produktspezialisierung und Preistransparenz werden so zu Markenzeichen des Unternehmens.

Der Bereich LFP (Large Format Printing) wird mit einem HP 2000- und einem HP 3000 Drucker eröffnet.

 

JULI 1998
Die Betriebsfläche wird auf 338 Quadratmeter erweitert. Im Souterrain des Gebäudes entsteht eine moderne Verarbeitungsstrecke.

 

SEPTEMBER 1998
Die erste LASERLINE Open House wird veranstaltet. Bei Live-Musik und Snacks genießen mehrere hundert Teilnehmer die lockere Atmosphäre und besichtigen die modernere Drucktechnik. Der Staatssekretär beim Wirtschaftssenator lässt es sich nicht nehmen, LASERLINE zu besuchen und Glückwünsche der Landesregierung zu überbringen.

 

DEZEMBER 1998
Im zweiten Obergeschoss entstehen moderne Geschäftsleitungs-, Verwaltungs- und Konferenzräume. Die Geschäftsräume werden so auf 556 Quadratmeter erweitert. Der LASERLINE-Betrieb erstreckt sich nun auf schon über drei Etagen des Gebäudes.

Zahl der Mitarbeiter: 12

 

JANUAR 1999
DUMMY No. 1 Der »DUMMY No. 1« entsteht mit 16 Seiten. Der Versand erfolgt wie in den Folgejahren über ein Mailng an Kunden und Interessenten in ganz Deutschland.

LASERLINE goes Internet. Der Webauftritt des Digitalen Druckzentrums wird vorbereitet. Bald wächst die Zahl der Seitenzugriffe auf die LASERLINE-Webpräsenz beinahe täglich. Das Angebot an Content gilt für die Druckbranche in seiner Breite einmalig.

 

SEPTEMBER 1999
DUMMY No. 2Der »DUMMY No. 2« entsteht und hat nun bereits 48 Seiten.

Eine zweite HEIDELBERG Quickmaster DI wird angeschafft. Die Produktion muss wegen des stetigen Auftragszuwachses in die Nachtstunden ausgedehnt werden - der Dreischichtbetrieb wird eingeführt.

 

OKTOBER 1999
DatenmanagementLASERLINE wächst. Neue Räume entstehen für das Datenmanagement, den Grafik- und Scan-Bereich im zweiten Obergeschoss. Die Betriebsfläche beträgt inzwischen 749 Quadratmeter.

 

DEZEMBER 1999
Offsetdruck

Erstmals wird in eine »klassische« Offsetdruckmaschine - allerdings auch diese mit integrierter digitaler Bebilderung - investiert.
Die HEIDELBERG Speedmaster 74 DI mit fünf Farbwerken bzw. Lackwerk, automatischer Wendevorrichtung und Infrarottrocknung kostet mehr als 1,5 Millionen EUR und macht LASERLINE in der Kombination mit den beiden Maschinen des Typs Heidelberg Quickmaster DI zu einem der weltweit führenden Unternehmen des digitalen Offsetdrucks.
Sucht man eine Druckerei mit gleichartiger Maschinenkonfiguration, muss man sich zu dieser Zeit an so weit entfernten Orten wie Kapstadt oder Tokio umschauen.

Zahl der Mitarbeiter: 20