Aufbau und Inhalt von Direktmailings
In der Regel besteht ein Direktmailing aus einem personalisierten Brief und weiteren Bestandteilen, wie
einem Flyer oder Prospekt (eigentliche Informationskomponente, mit der Vorzüge und Funktionen des
Produkts präsentiert werden). Außerdem sollte ein Response-Element, z. B. Antwortschein, Coupon oder
Nummer der Hotline enthalten sein.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie Ihre Mailings an die richtige Zielgruppe versenden. Die
höchsten Einnahmen erzielen Sie, wenn Sie Ihre Datenbank so überarbeiten, dass Sie auch wirklich nur
potenzielle Kunden ansprechen.
Grundsätzlichen Aufbau festlegen
Wie das eigentliche Mailing aussieht, hängt natürlich von vielen Faktoren wie Zweck, Budget und Zielgruppe ab. Soll ein klassisches Mailing-Package verschickt werden? Oder nur ein Brief bzw. eine Postkarte? Welche Beilagen soll das Mailing enthalten? Welche Formate bieten sich an – eher Standard oder soll schon durch eine außergewöhnliche Form Aufmerksamkeit erregt werden? Natürlich spielen hier die Portokosten eine entscheidende Rolle: Je größer und schwerer die Sendung ist, desto mehr kostet die Beförderung. Bei hohen Stückzahlen oder schweren Beilagen kann sich das schnell summieren.
Das klassische Mailing-Package
Die richtige Zusammensetzung eines Mailings fördert den Dialog mit den Zielpersonen. Das klassische
Mailing-Package besteht aus 4 Teilen: dem persönlichen Brief, einem Prospekt, in dem das Angebot
genauer vorgestellt wird und der Antwortkarte sowie dem Kuvert, der die Neugier weckt. Ein beliebtes
Format ist dabei ein DIN A4 Brief 2 x gefalzt auf DIN lang, ein Prospekt in DIN lang, Kuvert C6/5
sowie eine Antwortkarte ebenfalls in DIN lang. Alle Bestandteile können Sie bei LASERLINE drucken
und kuvertieren lassen. Das heißt, Sie erhalten die komplette Lettershop-Dienstleistung: ein versandfertiges
Direktmailing inklusive Einlieferung bei der Post. Unsere Kundenberater geben Ihnen dazu gern
Auskunft. Oder kalkulieren Sie im OnlineShop Ihr individuelles Mailing.
Was wird personalisiert?
Wichtig für die Gestaltung ist darüber hinaus die Entscheidung, ob und welche Elemente personalisiert
werden sollen. Ist eine Personalisierung gewünscht, muss zunächst festgestellt werden, welche Informationen
in der Kundendatenbank überhaupt vorliegen. Weiß ein Reisebüro zum Beispiel, dass sich ein Kunde für eine Asienreise interessiert, kann er ihm ein maßgeschneidertes Angebot auf das Mailing drucken lassen. Das Prinzip lässt sich weiter ausmalen: Ein Versicherungsdienstleister, der etwas über Beruf und Familienstand seiner Kunden weiß, könnte jungen Familien einen Bausparvertrag anbieten, dem Jobstarter eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
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