Softproof
Softproofing heißt, das spätere Druckergebnis auf dem Monitor zu simulieren. Das setzt voraus, dass der Monitor dafür geeignet, d.h. kalibriert und für ein gleichbleibendes Ergebnis vom Tageslicht abgeschirmt ist. Wenn die Voraussetzungen also geschaffen sind, kann man in Photoshop (ab Version 7) unter "Ansicht" -> "Proof einrichten" -> "eigene...", zur Simulation am Monitor das Druckprofil (z.B. ISO Coated) aktivieren.

Softproofing heißt, das spätere Druckergebnis auf dem Monitor zu simulieren. Das setzt voraus, dass der Monitor dafür geeignet, d.h. kalibriert und für ein gleichbleibendes Ergebnis vom Tageslicht abgeschirmt ist. Wenn die Voraussetzungen also geschaffen sind, kann man in Photoshop (ab Version 7) unter "Ansicht" -> "Proof einrichten" -> "eigene...", zur Simulation am Monitor das Druckprofil (z.B. ISO Coated) aktivieren.



Dann wird, auch wenn das Bild noch im RGB-Modus ist, schon die Darstellung des späteren CMYK-Farbraum simuliert. Besonders interessant dabei ist die Darstellung von "ISO Uncoated" also auf Naturpapier. Da sieht man ganz gut, wie stumpf und kontrastarm die Farben später im Druck werden können.
Dieses Softproofing-Verfahren kann auch gleichermaßen in Adobe InDesign CS und Acrobat 6 Professional aktiviert werden.

Weitere Detailerklärungen würden den Rahmen hier leider sprengen. Trotz optimierter Darstellung bleibt aber das Erscheinungsbild schon durch die aktive Lichtquelle am Bildschirm anders als auf dem Druckbogen.