Das Scannen
Scanner Vorab sei gesagt, dass Photoshop ein tolles Bildbearbeitungstool ist, trotzdem kann auch diese Software nicht alles wieder ausbügeln, was beim Fotografieren und Scannen nicht geklappt hat oder falsch eingestellt wurde. Deshalb muss beim Scannen insbesondere darauf geachtet werden, dass der Farbumfang des Bildes weitestgehend erhalten bleibt (eine Reduzierung des Farbraums ist technisch bedingt unumgänglich, aber auch vom Scanner abhängig).

ECIZu empfehlen ist dabei das ECI-RGB-Profil, das Sie sich unter www.eci.org downloaden können.

Was die Rasterung betrifft gilt für den Digitalen Offsetdruck bei LASERLINE ein Tonwertumfang von 3% bis 97% auf gestrichene Papiere, bei ungestrichenen Papieren ist der Umfang kaum geringer. Grundsätzlich wird also so gescannt, dass keine Werte im Bild unter 3% liegen und keine Werte über 97%. Allerdings verzeiht der Workflow von LASERLINE da auch geringe Fehler, indem Werte ab 0,1 % automatisch auf 3% erhöht werden um den kritischen Punktabriss zu vermeiden.
Bei analogem Offsetdruck (über Film) muss der Tonwert in den Druckdaten aber von 5% bis 95% genau eingehalten werden, damit keine weißen und schwarzen Löcher entstehen.