Weihnachtskarten gestalten


Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Festtage rücken näher. Viele Firmen lassen jetzt ihre Weihnachtskarten drucken: Mit diesen Tipps gelingt die Gestaltung noch besser.


22. Oktober 2009


Jetzt werden die Tage wieder kürzer – der Winter steht vor der Tür und damit auch das Weihnachtsfest. Firmen nutzen diesen Anlass traditionell, um ihren Kunden schöne Feiertage zu wünschen und sich für die Zusammenarbeit zu bedanken. Einige Tipps helfen, damit die Karten beim Empfänger in doppelter Hinsicht gut ankommen.

Welche Form?
Welche Form?Stilsicher sind Weihnachtskarten, die ganz traditionell im Umschlag verschickt werden. Am weitesten verbreitet sind Klappkarten. LASERLINE bietet Weihnachtskarten beispielsweise in den Formaten DIN A6 hoch, DIN A6 quer, DIN lang hoch und DIN lang quer an. Unkonventioneller aber nicht ganz so hochwertig – dafür im Porto günstiger – sind Postkarten. Auch Weihnachtskarten können personalisiert werden: Beispielsweise mit dem Namen des Empfängers. Eine Bildpersonalisierung ist ebenfalls möglich.

Der richtige Text
Ob ein kleines Gedicht, ein Zitat oder ein eigener Spruch: Eine Weihnachtskarte lebt auch vom passenden Text. Er kann sich von der Stilrichtung her an die Gestaltung der Karte anlehnen: Ein klassisches Layout harmoniert am besten mit einem altbewährten Spruch, während eine modernere Gestaltung eine lockere Textzeile vertragen kann. Textliche Anregungen erhalten Sie in unserem News-Archiv im Artikel Grußformeln für Weihnachtskarten. Passend ist es auch, den Text wie ein Bild anzuordnen – zum Beispiel in der Form eines Weihnachtsbaums.



Das passende Ambiente
Weihnachtskarten leben vom winterlichen und festlichen Eindruck. Klassische Elemente sind unter anderem Weihnachtsbaum und Kerzen, Engel und Christkind, Sterne und Glocken. Es eignen sich jedoch gleichermaßen winterliche Motive – zum Beispiel verschneite Landschaften, Schneeflocken, Nüsse, Schneemänner oder Geschenkpäckchen. LASERLINE bietet Ihnen ein kostenloses Bildarchiv zu diesem Thema an.

Die Bedeutung der Symbole
Die Bedeutung der SymboleVielleicht möchten Sie bewusst eines der oben genannten Symbole einsetzen, um seine Bedeutung in den Mittelpunkt zu rücken? Weihnachts- und Adventsstern sind christliche Symbole, die für den Stern von Bethlehem stehen. Ein Engel symbolisiert den Boten, der die Geburt Jesu Christi verkündete. Der Weihnachts- oder Christbaum steht dagegen durch seine grünen Nadeln für Lebenskraft, während der Adventskranz die Erwartung der Geburt Jesu Christi verkörpert. Je näher sie rückte, desto heller wurde es durch die angezündeten Kerzen. Das Glockenläuten verkündet wiederum die Ankunft des heiligen Geistes. Weihnachtsmann und Christkind sind dafür bekannt, dass sie die Geschenke bringen.

Die Farbgestaltung
Warme Farben passen am besten zu Weihnachten und der feierlichen Atmosphäre des Fests. Rottöne, goldene Nuancen und Farben aus dem Gelb- und Orangespektrum lassen sich zum Beispiel mit Grün kombinieren. Wird eine winterliche Szenerie als Bildmotiv gewählt, eignen sich auch Blautöne. Wie bei den Bildern und dem Text gilt auch hinsichtlich der Farben: Weniger ist oft mehr. Die Karte sollte nicht zu überladen sondern eher schlicht wirken und sich auf wenige Farbtöne beschränken.