Broschüren, Magazine, Flyer: Sie leben von einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Bild und Text. Doch woher die Bilder nehmen? Dabei leisten auch Agenturen gute Dienste.
Manchmal bietet es sich im Layout an, dass die Schrift in eine Abbildung hinein gesetzt wird: Bei Bildtexten vor einem Hintergrund kommt es vor allem auf eine gute Lesbarkeit an.
Zahlenreihen lassen sich am besten in Tabellen zusammenfassen. Die Gestaltung stellt Layouter vor die Frage, welche Bestandteile und Maße gewählt werden sollen?
Die beiden Programme Color Schemer Studio und Adobe Kuler dienen der Erzeugung von Farbschemata. Wie funktionieren die Werkzeuge und welche Vorteile bieten sie?
Grafiker und Designer können eine Haftpflicht-Versicherung abschließen. Sie schützt zum Beispiel gegen versehentliches Löschen von Daten oder die Verletzung von Urheberrechten.
Typografie und Desktop Publishing überzeugen immer wieder durch blumige und ideenreiche Begriffe. So tragen auch viele Satzfehler Namen, die man sich gut merken kann.
Fonts liegen in mehreren Schriftschnitten vor. Variiert werden die Schriftlage, die -stärke und die -breite. So entstehen Schnitte wie Bold, Condensed, Italic und viele mehr.
Die Typografie dreht sich rund um die Welt der Buchstaben. Fachbegriffe, die meist aus dem Lateinischen stammen, bezeichnen Klein- und Großbuchstaben sowie andere Elemente.
Die Farbtiefe ist ein wesentliches Merkmal einer Bilddatei. Jeder Farbkanal innerhalb der Datei weist eine bestimmte Farbtiefe auf. Sie hat auch wesentlichen Einfluss auf die Dateigröße.
Keine Angst vor der freien Fläche: Leere Seiten im Layout lassen sich durch grafische Elemente strukturieren. Auch Kontraste und Symmetrien geben dem Design Gestalt.
Zwei Funktionen dienen in Adobe Photoshop CS4 dazu, Bilder zu montieren: Sie heißen Auto Align und Auto Blend. Damit lassen sich unter anderem Ebenen automatisch ausrichten.
Man kennt die Funktionen des Scharf- und Weichzeichnens aus Programmen für die Bearbeitung von Bildern. Doch was genau passiert bei diesen beiden Retuschen mit den Bilddateien?
Wird im Offsetdruck auf beide Seiten des Papiers gedruckt, so nennt man das Schön- und Widerdruck. Wichtig ist, dass beide Seiten passgenau übereinander liegen.
Das Geviert und seine Kollegen bestimmen eine feste Größe in der Typografie. Sie sind Relikte aus der Zeit des Bleisatzes, die heute noch häufig als Begriffe verwendet werden.
„Umbruch“ lautet der Begriff für das Anpassen von Textzeilen an das Layout. Eine Folge dieses Vorgangs sind Trennungen. Dabei können sich jedoch einige Fehler einschleichen.
Paletten helfen in Adobe Photoshop CS4 dabei, Aufgaben zu erledigen. Wer eine Palette kennt, weiß schon viel über eine andere: Viele Befehle und Optionen sind gleich.
Briefe, Mailings etc. sollen schnell beim Empfänger ankommen. Die Deutsche Post gibt deshalb klare Empfehlungen, wie die Adressen dieser Sendungen aussehen sollen.
Ein- und Ausgabegeräte verwenden häufig unterschiedliche Maßeinheiten für die Auflösung. Gängig sind dpi, lpi und ppi. Welche Stufen empfehlen sich für welche Anwendung?
ICC-Profile beschreiben den Farbraum von Geräten. Herausgegeben werden sie unter anderem von der ECI, die kostenlose Profile für gestrichene und ungestrichene Medien anbietet.
Der Mensch empfindet manche Proportionen als besonders angenehm und ausgewogen. Das „richtige“ Verhältnis ist der goldene Schnitt, er ist aus Layouts nicht wegzudenken.
Auf Knopfdruck kreativ zu sein, gelingt nicht immer. Techniken wie das Scribbeln gehören zum Handwerkszeug von Kreativen. Sie helfen, die zündende Idee für ein Projekt zu finden.
Überschriften auf Plakaten müssen aus der Ferne zu erkennen sein, während Schrift in z.B. Zeitungen in der Nähe wirken soll – entscheidend ist die Distanz des Betrachters.
Poster und Plakate sind das eine – Displays und Leuchtkästen das andere. Präsentations-Systeme sorgen dafür, dass die Drucksachen noch besser zur Geltung kommen.
Geschäftsberichte stellen Gestalter vor besondere Aufgaben: Zahlen wollen übersichtlich aufbereitet werden und eine gelungene Publikation soll informieren, aber nicht langweilen
„Workflow“, also Arbeitsfluss, nennt man die Stationen, die Druckdaten vom Layouten bis zur Druckmaschine durchlaufen. Einen wichtigen Teil nimmt dabei die Kontrolle ein.
Digital Gedrucktes steht hoch im Kurs – auch im Großformat. Verschiedene Aspekte spielen dabei ihre Vorteile aus, zu denen kleine Auflagen und schnellere Druckzeiten zählen.
Anführungen oder Apostrophe sind in der Typografie das Salz in der Suppe. Sie sind jedoch voll großer Tücken: Man muss wissen, wie sie korrekt verwendet werden.
Beim Komprimieren von Daten wird die Speichergröße verringert. Bei einigen Verfahren entstehen dabei jedoch Verluste, die die Qualität der Datei beeinflussen.
Drucksachen haben Format: International und national gelten für Papiere und Umschläge verschiedene Formate. Bei uns ist das DIN-Format gängig, in den USA jedoch nicht.
Mit dem neuen 3D-Lack erzielen Sie optische und haptische Effekte gleichzeitig. Das ist die innovative Veredelung im Digitaldruck, die neue Design-Ideen weckt. Lassen Sie sich inspirieren!
Die richtigen Abstände verleihen einem Layout die nötige Wirkung. Ob Zeichen, Wörter, Zeilen oder Spalten: Erst das richtige Maß gibt der Gestaltung ein professionelles Bild.
Nutzer eines iPods oder iPhones von Apple können ein neues Tool verwenden: Fontshuffle bringt eine Bibliothek mit Schriften auf das Handy oder den Musikplayer – und das kostenlos.
Die Anschaffung von Programmen ist teuer: Die Preise gehen nicht selten in die Tausende. Daher bieten einige Unternehmen gebrauchte Programme an. Was steckt dahinter?
Mit Indesign lassen sich interaktive PDF-Dateien erstellen. Sie können z.B. Sounds oder Filme enthalten. Begutachten lassen sich die Werke mit dem Acrobat Reader.
Mit CS 4 hat Adobe seinen Programmen wieder zahlreiche Neuheiten mitgegeben. So auch bei Flash: Die Software fügt sich nun noch nahtloser in das Paket ein.
Für Mac OS X Leopard gibt es eine neue Software zur Verwaltung von Schriften: Fontcase von Bohemian Coding soll sich besonders intuitiv bedienen lassen.
Die Firma Axiotron baut ein Apple Macbook zum „Modbook“ um: Mit einem speziellen Stift wird der Rechner zu einem Tablet-Computer. Das ist jedoch nicht ganz billig.
Digitale Kameras der besseren Klasse zeigen bei der Aufnahme ein Histogramm an. Es liefert wichtige Hinweise über die Helligkeit. So lässt sich die Qualität des Bilds steuern.
Vier neue Fonts hat der Anbieter Linotype aufgelegt: Sie heißen Diotima, Trade Gothic Next, Opal und DIN Next – das Schriften-Quartett ist so interessant wie unterschiedlich.
Viele Firmen betreiben eine eigene Seite im Web. Meist wird über Google nach diesen Einträgen gefahndet. Über "AdWords" lässt sich der Auftritt prominent platzieren.
Text hat seine Tücken: Oft sind Kreative die letzte Instanz, die mögliche Fehler in Drucksachen aufspüren können. Diese Tipps helfen dabei, die Texte richtig zu korrigieren.
Immer mehr Programme lassen sich über das Internet nutzen. Der Anwender muss die Software nicht mehr auf dem Rechner installieren – beispielsweise beim Bearbeiten von Bildern.
Farbräume definieren die darstellbaren Farben. Im Druck ist das der CMYK-Farbraum, am Bildschirm RGB. Doch auch innerhalb von RGB gibt es verschiedene Modelle.
Apple hat seinen Internet-Browser Safari weiterentwickelt: Die Beta-Version von Safari 4 lässt sich auf den Webseiten des Unternehmens herunterladen. Welche Neuheiten gibt es?
Microsoft Windows soll bald in einer neuen Version erhältlich sein: Unter dem Codenamen „Vienna“ läuft derzeit der Betatest zu Windows 7, das die Vista-Version ablösen wird.
Vier Programme machen Apples Software-Paket iLife aus: iPhoto, iMovie, GarageBand und iWeb. Jetzt ist das Bundle in der aktuellen Version mit zahlreichen Neuheiten erschienen.
Auf den Leoparden folgt der Schneeleopard: Apple verbessert erneut das Mac-Betriebssystem. Die Version Mac OS X 10.6 soll im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen.
Schriften verwalten – das können Kreative jetzt mit der neuen Software Linotype FontExplorer X Pro. Sie ist auch als Server-Version mit jährlicher Gebühr erhältlich.