Je höher die Farbtiefe bei Monitoren ist, desto mehr Farben können dargestellt werden – theoretisch. Denn bei diesen Werten spielt auch die Leistung der Grafikkarte eine Rolle.
Fakten auf einen Blick: Dieses Wissen präsentieren in Broschüren, Zeitungen oder Zeitschriften Infografiken. Zu ihnen zählen unter anderem Diagramme, Charts oder auch Karten.
Jedes Layout-Projekt beginnt mit einem leeren Blatt. Um sinnvoll auf die folgenden Elemente aufbauen zu können, empfiehlt es sich, der Reihe nach vorzugehen.
Großen Einfluss auf die Wirkung von Drucksachen hat das gewählte Format. Es gibt die Gestaltungsfläche vor – bereits Hoch- und Querformat unterscheiden sich wesentlich.
Drucksachen werden zu verschiedenen Gelegenheiten gelesen: zuhause, auf dem Weg zur Arbeit oder im Büro. Diese Leseumstände müssen bei der Gestaltung berücksichtigt werden.
Der Zeichensatz einer Schrift umfasst neben den Buchstaben und Ziffern noch weitere Elemente. Zu ihnen zählen Zeichen für Währungen, Satz- sowie Klammerzeichen und viele mehr.
Der Arbeitsfluss einer Druckerei, „Workflow“ genannt, beginnt schon beim Kunden. Auch er kann dazu beitragen, dass seine Daten schnell und optimal genutzt werden können.
Unternehmen können nach DIN-Normen zertifiziert werden – sie bescheinigen unter anderem die Einhaltung von Umweltschutz-, Arbeitsschutz- und Qualitäts-Standards.
In der grafischen Branche wird mit verschiedenen Farbräumen gearbeitet. Zu den wichtigsten zählen CMYK, RGB, HSV und Lab. Sie basieren auf unterschiedlichen Prinzipien.
Das typografische System umfasst mehrere Einheiten, zu denen Cicero, Pica und Point zählen. Die Maße der bekanntesten Systeme stehen in einem bestimmten Verhältnis zueinander.
Text kann im Layout auf verschiedene Art und Weise ausgerichtet werden: linksbündig, rechtsbündig oder zentriert sowie im Flatter-, Block-, Form- oder auch im Freisatz.
Ein Gestaltungsraster teilt die Seiten in verschiedene Bereiche und gibt dadurch Leitlinien für das Layout. Ein Raster kann auch der Standardisierung und Strukturierung dienen.
Serif oder Sans Serif: Daran scheiden sich in der Typografie regelmäßig die Geister. Fest steht, dass Serifenschriften genauso ihre Vorteile haben wie ihre serifenlosen Verwandten.
Das griechische Alphabet hat Einzug in viele Bereich des Desktop Publishing gehalten. Heute sind Begriffe wie Alpha-Kanal, Gamma-Korrektur oder Delta E gang und gäbe.
Die Technik des Computer-to-Plate (CTP) hat die Produktion von Drucksachen vereinfacht und beschleunigt – Filme und Plattenkopie haben heutzutage ausgedient.
Farbsystem, Farbmodell, Farbmodus, um nur einige zu nennen – die Definitionen rund um das Thema Farbe sind vielfältig. Leicht kommt Verwirrung auf, welcher Begriff was meint.
Daten sollten im besten Fall druckfertig sein: Das garantiert eine schnelle und fehlerlose Produktion der Drucksachen. Manche Stolpersteine können im Vorfeld vermieden werden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Festtage rücken näher. Viele Firmen lassen jetzt ihre Weihnachtskarten drucken: Mit diesen Tipps gelingt die Gestaltung noch besser.
Ob Plakate, Banner oder Poster: Sie lassen sich nicht nur auf Papier herstellen, sondern auch auf Folien oder Leinwand-Material. Für spezielle Anwendungen gibt es eigene Lösungen.
Aufkleber und Etiketten werden vorne im Digitaldruck-Verfahren bedruckt, die Rückseite ist mit einem Kleber ausgestattet. Das funktioniert auch im Großformat.
Sie schaffen die feste Verbindung zwischen einzelnen Blättern: die Techniken zum Binden und zum Heften von Drucksachen. Dabei stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung.
Unser Zahlensystem wird von Arabischen Ziffern bestimmt, für spezielle Zwecke kommen römische hinzu. Im Layout gelten für beide Varianten jeweils eigene Regeln.
Weiterverarbeitung gibt es auch bei Plakaten und Co.! Durch Ösen, Schneiden, Laminieren und Kaschieren werden sie aufgewertet und erhalten zusätzlichen Schutz.
Drucksachen lassen sich auf vielfältige Art veredeln. Zu den beliebtesten Techniken zählt das Auftragen von Lack. Dadurch werden Ihre Produkte mehrfach aufgewertet.
Unternehmen speichern Informationen über ihre Kunden in einer Datenbank. Sie lassen sich nutzen, um individuelle Drucksachen zu verschicken, die im Digitaldruck hergestellt wurden.
Der Bedruckstoff Papier ist Träger von Informationen und sinnliches Erlebnis: Wie das Medium aussieht und wie es sich anfühlt kann zur Botschaft beitragen, die es transportiert.
Viele Abkürzungen sind gang und gäbe. Das heißt jedoch nicht, dass man sie wahllos im Layout einsetzen sollte. Vielmehr gibt es auch hier einige Regeln, die man kennen sollte.
Beim Falzen wird der Papierbogen auf sein Endformat gebracht. Viele verschiedene Falzarten sind möglich, die Drucksachen in ihrer Funktion unterstützen.
Gedruckter Text soll Informationen vermitteln: Umso schlimmer, wenn er sich schlecht entziffern lässt. Im Layout gilt es also, einige Punkte zu beachten.
Farbmanagement fängt beim Bildschirm an: Nur ein kalibrierter Monitor garantiert, dass Farben etwa so aussehen, wie sie später gedruckt werden. Software und Farbmessgeräte helfen.
Jede Farbe wirkt auf Menschen anders. Diesen Effekt kann man sich auch im Layout zu Nutze machen – dann, wenn die gewählten Farben die Botschaft eines Dokuments unterstreichen.
Beim Knüpfen von beruflichen Kontakten sind Visitenkarten unerlässlich. Sie stellen Personen vor, liefern wichtige Informationen und lassen sich leicht mitnehmen und archivieren.
Gängige Programme können oft mehr, als sie auf den ersten Blick verraten. Viele nützliche Funktionen verbergen sich oder müssen erst aktiviert werden. Ein Überblick über die versteckten Tools.
Zwei neue Online-Portale stellen aktuelle Werbe-Kampagnen vor oder geben einen Überblick über ältere. Das Stöbern auf den Seiten inspiriert und eignet sich auch zur Recherche.
Transparenzen gehören zu vielen Layouts. Programme wie QuarkXPress, Illustrator, Indesign oder Photoshop bieten verschiedene Optionen für das Gestalten von transparenten Objekten.
Interaktivität ist gefragt – das gilt auch für Layouts. Immer öfter werden sie sowohl für Print als auch für Web genutzt. Dann lohnt sich der Einsatz von Flash in QuarkXPress.
Ein weniger bekanntes Schriftenformat ist Multiple Master. Die Variation des Postscript-Type1-Formats bietet je nach Font die Möglichkeit, eigene Schriftschnitte zu erzeugen.
Sie lassen die Geschichte Revue passieren. Die Geschichte des Designs, berühmte Entwürfe und Schrift-Klassiker können in zahlreichen Museen erlebt werden.
Für Profis ist es Routine, Bilder freizustellen. Doch es gibt nicht den „einen“ Weg – vielmehr muss bei jedem Motiv entschieden werden, mit welchem Werkzeug freigestellt wird.
18 Fonts aus acht verschiedenen Ländern wurden beim Preis des Type Director Clubs (TDC) 2009 ausgezeichnet. Die prämierten Schriften bringen frischen Wind in die Typografie.
Es dauert nicht mehr lange, dann stehen die großen Ferien vor der Tür. Museen für Design und Druck in Deutschland sind beliebte Ziele für einen Ausflug – auch am Wochenende.
Staunend schauten und fühlten die Besucher über den neuen 3D-Lack im Digitaldruck. Aber das war nicht das Einzige, was LASERLINE auf der directexpo zu bieten hatte …
Sie müssen schnell wieder zu erkennen sein, sich von der Masse abheben und auf das Wesentliche reduziert sein: Icons und Piktogramme verlangen von Designern besonderes Augenmerk.
Eine passende Schrift auszuwählen gehört zu den Aufgaben eines Gestalters. Aber auch den anderen Weg sollte er beherrschen: eine Schrift zu erkennen und zu klassifizieren.
Weniger ist oft mehr: Dieses geflügelte Wort lässt sich auch auf die Gestaltung übertragen. Die Kunst des Layouters liegt darin, das Wesentliche in den Vordergrund zu stellen.
Expertenwissen ist gefragt – das gilt auch in der kreativen Branche. Vorträge gehören zu den beliebtesten Formen, um Fachinformationen gezielt an viele Empfänger weiterzugeben.
Headlines ziehen die Blicke der Leser auf sich und sollen sie neugierig auf einen Artikel machen. Daher sollte ihnen auch im Layout entsprechend Aufmerksamkeit gewürdigt werden.
Berufsgenossenschaften bieten eine Berufsunfall-Versicherung. Meist freiwillig können sich Selbstständige gegen Berufs- und Wegeunfälle und Berufskrankheiten versichern.
Auffallende Lettern, prägnantes Schriftbild: Plakat-Schriften stechen erst ab einer bestimmten Größe ins Auge. Auch hier gibt es typografische Klassiker und moderne Fonts.