Sammelformen helfen dabei, beim Drucken Geld zu sparen. Denn werden mehrere Druckaufträge auf einem Bogen platziert, teilen sich die Kunden die Fixkosten.
Schärfentiefe, Unschärfe, Bewegungsschärfe: Das Spiel mit der Schärfe gehört zum ureigensten Handwerkszeug der Fotografie. Die technische Umsetzung gelingt mit unseren Tipps.
Der Goldene Schnitt ist mitunter kompliziert – einfacher lassen sich Bilder mit Hilfe der Drittel-Regel gestalten. Dabei wird das Motiv in neun Teile gegliedert.
Mit Hilfe von Softproofs, gedruckten Proofs und Andrucken erhält man noch vor dem Auflagendruck eine präzise Vorstellung, wie die Drucksachen aussehen werden
Wenn Bilder in zu geringer Auflösung vorliegen, verführt die Möglichkeit der Interpolation dazu, sie „hochzurechnen“. Das ist aber keine gute Idee, vor allem nicht für den Druck.
Seit der HMTL-Version 4.0 lassen sich Zeichen aus dem ISO-Standard 10646 mit numerischen Codes nutzen, die Unicode entsprechen. Auch benannte Zeichen gibt es.
Metatags umfassen Informationen über Webseiten. Sie stehen im Head-Bereich des Codes, werden jedoch nicht auf den Seiten selbst sichtbar. Wofür sind sie nützlich?
Nicht nur zum Festival of Lights lassen sich nachts großartige Architekturfotografien erstellen. Doch das funktioniert nicht mal eben so im Vorbeigehen, sondern eher im Feststehen. Und der feste Stand ist nicht das einzige was es zu beachten gilt.
Steht, passt, wackelt nicht und hat hat keine Luft. Trotz hoher ISO-Werte und raffinierter Bildstabilisatoren können Kameras und Objektive erst auf robusten Stativen so richtig zeigen, was sie können.
Text transportiert Inhalte, zu viel Text lässt jedoch Bleiwüsten entstehen: Für die Lesbarkeit sind Freiräume und Absätze genauso wichtig wie die Buchstaben selbst.
Marginalien sind Bemerkungen im Layout, die am Rand stehen. Sie spielen beim Gliedern von Text eine größere Rolle, als man auf den ersten Blick vermuten könnte.
Im Idealfall überdauert das Corporate Design eines Unternehmens Jahre. Umso sorgfältiger muss man bei der Planung eines neuen Erscheinungsbilds vorgehen.
Eine von Edward de Bono entwickelte Kreativitätstechnik führt über einen außergewöhnlichen Ansatz zu neuen Ideen: Sechs Hüte sind das Herzstück der Theorie.
Farbsysteme enthalten Sonderfarben, die sich nicht im Vierfarbdruck erzielen lassen. Anhand einer Zahlenordnung erhält jede Farbe eine eindeutige Kennzeichnung
Die DIN-Normierung legt Papierformate und die Formate für Briefe und Briefumschläge fest. Das ist auch gut so, denn dadurch kann der Versand vereinheitlicht werden.
Mosaike sind ein Trend in der Fotografie: Von Weitem betrachtet sieht man ein Motiv, das sich bei näherem Hinsehen aus vielen kleinen Bildern zusammensetzt.
Wem die moderne Fotografie zu clean und glatt ist, der sollte sich mal mit der Lomografie beschäftigen. Oder wie man es bei Lomo sagt: „Die Zukunft ist analog!“
Die „Work-Life-Balance“ ist ein Modewort, dessen Bedeutung man nicht unterschätzen sollte: So schaffen sich Webdesigner Freiräume für Arbeit und Freizeit
Das Leseverhalten von gedruckten Dokumenten und Internet-Seiten ist unterschiedlich – deshalb muss die Typografie im Web auf das Medium ausgerichtet werden
Mit Broschüren stellen Unternehmen ihre Leistungen oder ihren Betrieb vor. Als umfangreiche „Visitenkarte“ müssen sie daher hohen Ansprüchen genügen – auch bei der Gestaltung.
Je höher die Farbtiefe bei Monitoren ist, desto mehr Farben können dargestellt werden – theoretisch. Denn bei diesen Werten spielt auch die Leistung der Grafikkarte eine Rolle.
Fakten auf einen Blick: Dieses Wissen präsentieren in Broschüren, Zeitungen oder Zeitschriften Infografiken. Zu ihnen zählen unter anderem Diagramme, Charts oder auch Karten.
Jedes Layout-Projekt beginnt mit einem leeren Blatt. Um sinnvoll auf die folgenden Elemente aufbauen zu können, empfiehlt es sich, der Reihe nach vorzugehen.
Großen Einfluss auf die Wirkung von Drucksachen hat das gewählte Format. Es gibt die Gestaltungsfläche vor – bereits Hoch- und Querformat unterscheiden sich wesentlich.
Drucksachen werden zu verschiedenen Gelegenheiten gelesen: zuhause, auf dem Weg zur Arbeit oder im Büro. Diese Leseumstände müssen bei der Gestaltung berücksichtigt werden.
Der Zeichensatz einer Schrift umfasst neben den Buchstaben und Ziffern noch weitere Elemente. Zu ihnen zählen Zeichen für Währungen, Satz- sowie Klammerzeichen und viele mehr.
Der Arbeitsfluss einer Druckerei, „Workflow“ genannt, beginnt schon beim Kunden. Auch er kann dazu beitragen, dass seine Daten schnell und optimal genutzt werden können.